Eine wie Alaska

Eine wie Alaska

John Green

John Greens vielfach ausgezeichneter, furioser Debütroman

Miles ist 16. Viel ist nicht gerade los bei ihm. Keine Liebe, keine Kumpels - ein stinknormales Leben. Bis er Alaska trifft. Miles verknallt sich in das schöne Mädchen und gerät in eine Achterbahn der Gefühle: Alaska - Göttin und Rätsel, euphorisch und voller verrückter Ideen, aber auch unberechenbar und verletzlich. Was verbirgt sich hinter ihrer coolen Fassade? Und was hat der lang ersehnte Kuss zu bedeuten? Alles hätte so schön werden können, wäre Alaska nicht betrunken Auto gefahren … John Greens vielfach ausgezeichnetes Jugendbuch über das Erwachsenwerden und die erste Liebe.


Über den Autor

John Green

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John Green, 1977 geboren, erlangte bereits mit seinem Debüt Eine wie Alaska (2007) Kultstatus unter jugendlichen Lesern. Das Buch wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. war es für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. ...

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Presse

"Ein beeindruckender Jugendroman. Ob seine Figuren tiefsinnig diskutieren oder respektlos daherreden, wir nehmen sie ernst. Die Dialoge sind frappant stimmig im Teenager-Tonfall und aller Tragik zum Trotz oft auch komisch." Hans ten Doornkaat, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 18.02.07

"Eine faszinierende, mitreißend erzählte Geschichte. ... John Green ist dicht am Lebensgefühl seiner Person und kennt ihre ganz spezielle Sprache. Es sind vor allem die witzigen, intelligenten, manchmal auch philosophischen Dialoge sowie Miles' innere Monologe, die diese Jugendlichen, allen voran die faszinierende Alaska, so lebendig und unverwechselbar machen, dass sie noch lange im Gedächtnis des Lesers nachklingen." Hilde Elisabeth Menzel, Die Zeit, 15.03.07

"Der furiose Debütroman des amerikanischen Autors John Green ... Dem Autor ist ein kleines literarisches Wunder gelungen. Er bringt das Kunststück fertig, eine Geschichte, die so viel Tragik beinhaltet, mit einem so pointierten Witz zu erzählen, dass der Leser selbst an Stellen lachen muss, die doch eigentlich zum Heulen traurig sind." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07

"...ein wunderschönes Buch: tiefsinnig und lebensnah, unterhaltsam und spannend." Isabelle Erler, Frankfurter Rundschau, 21.03.07

"Eine wunderbar authentische, spannende und atmosphärisch dichte Geschichte um erste Liebe, Freundschaft und Erwachsenwerden." Julia Büttner, Süddeutsche Zeitung, 27.03.07

Leseproben

Kommentare

Linda_S
11.02.2016

Ich bin gerade mit dem Lesen des Buches fertig geworden und ich musste einfach meine Meinung dazu kundtun. Ich dachte mir, dass ich noch mehr für dieses wunderbare Buch begeistern müsse.
Es war fesselnd bis zum letzten Buchstaben.
Am Ende standen mir schon fast die Tränen in den Augen. John Green hat wieder einmal bewiesen, dass er ein großartiger Schriftsteller ist und mit seinem Stil absolut in den Bann ziehen kann.
Wenn man seine Bücher liest, möchte man die Charaktere lieben, man möchte Teil sein von der Welt, die Green erschaffen hat. Man möchte bei diesem Buch am liebsten Teil der Clique sein, man möchte mit um ein Mädchen trauern, was nur eine Kreation eines genialen Schriftsteller-Hirns ist und man möchte letztendlich auch Beistand leisten, mit lachen, mit weinen und rebellieren.
An alle Leser, die sich von tiefgründigen Büchern angezogen fühlen: dieses hier ist ein must – read. Einige Zitate, die meist nur beiläufig in das Geschehen geworfen werden erhalten später eine hohe Relevanz, sodass man am Ende zur Erkenntnis kommt.
Unter einer plausiblen Rahmenhandlung, kommt am Ende die große Auflösung des Romans in der die kleinen Puzzleteile ein großes Ganzes ergeben.
Das Buch ist also zu 120% zu empfehlen, erst recht für diejenigen, die Green’s Schreibstil verfechten.


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