Ein Nilpferd in Lund

Ein Nilpferd in Lund

Claudio Magris

Claudio Magris, weit gereister Schriftsteller aus Triest, schreibt über das Reisen als Leben und als Überschreitung von Grenzen aller Art. Hier besucht er das Grab von Goethes Lotte und wandelt in Spanien auf den Spuren von Don Quijote. In Leningrad besichtigt er die ärmliche Wohnung, in der Dostojewski "Raskolnikoff" geschrieben hat. In Schweden entdeckt er das Lunder Heimatmuseum, wo ein Nilpferd aus Stoff seine Aufmerksamkeit erregt, und in Mexiko nimmt er an einer Hochzeit orthodoxer Juden teil. Ebenso engagiert wie nachdenklich kommentiert Magris die jeweils aktuellen Zeitläufte, sei es in Tschechien, im Iran, in Polen oder in Vietnam.


Über den Autor

Claudio Magris

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Claudio Magris, 1939 in Triest geboren, studierte Germanistik in Turin und Freiburg. Von 1978 bis zu seiner Emeritierung 2006 war er Professor für Deutsche Sprache und Literatur in Triest. Bei Hanser erschienen u.a. ...

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Presse

"Reisebilder eines klugen Poeten auf Umwegen" Marion Lühe, Tages-Anzeiger-Zürich, 06.03.09

"Magris erweist sich als melancholischer Realist, der nie ins Sentimentale und schon gar nicht ins Nostalgische verfällt." Sabine Berking, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 09.04.09

"Ein blühender Strauß von 19 Reisebildern, die verzaubern und verstören." Peter Meier-Bergfeld, Rheinischer Merkur, 28.05.09

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