Drei, vier Töne, nicht mehr

Drei, vier Töne, nicht mehr

Andrea Winkler

Andrea Winkler zählt zu den am meisten beachteten Schriftstellerinnen der jüngeren Generation in Österreich. In ihrem neuen Roman setzt eine Frau elf Mal an, sich zu erinnern. Sie leidet an dem Verlust eines geliebten Menschen, an einer heftigen Verletzung und einem Abschied, der nicht stattgefunden hat. Gerade diese Erschütterung und die Angst, sich selbst verloren zu gehen, werden zum Motor ihrer Erinnerungen, die von den Begegnungen geblieben sind. Egal, ob sie innehält in einem Park, eine Straße entlanggeht oder auf einer Schaukel sitzt, immer spricht sie mit dem Abwesenden, als wäre er noch hier und die Geschichte ihrer Liebe könne noch einmal beginnen.


Über den Autor

Andrea Winkler

Andrea Winkler

Andrea Winkler wurde 1972 in Freistadt geboren. Sie studierte Germanistik und Theaterwissenschaft in Wien, wo sie als freie Schriftstellerin lebt. Zahlreiche Preise (u.a. Abraham Woursell Award, Förderungspreis der Republik ...

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Presse

"Ein erlesener Leckerbissen. Man nennt jemanden, der so etwas hervorzaubern kann, eine Sprachmagierin."
Christian Schacherreiter, Oberösterreichische Nachrichten

"Eine präzise, gut durchdachte Komposition voller Sinnlichkeit. Winklers Prosa öffnet alle Sinne und ist dabei präzise und luzid."
Susanne Schaber, Literatur und Kritik, Mai 2010

"Die Schönheit und Poesie der von jeglichem Erzählzwang befreiten Sätze begeistern." Georg Renöckl, Neue Zürcher Zeitung,. 3. Juni 2010

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