Die Stille

Die Stille

Reinhard Jirgl

Einhundert Jahre aus der Geschichte zweier Familien und aus der Geschichte eines Landes: Reinhard Jirgls "Die Stille" ist das monumentale Epos vom langen 20. Jahrhundert in Deutschland. Am Anfang steht ein Fotoalbum, die ältesten Bilder sind über achtzig Jahre alt: einhundert Fotografien zweier Familien, die eine aus Ostpreußen stammend, die andere aus der Niederlausitz. Zwei Weltkriege, Inflation, Flucht und Vertreibung haben diese beiden Familien über fünf politische Systeme hinweg, von der Kaiserzeit bis heute, überlebt. Den einhundert Fotografien folgend, erzählt Jirgl Geschichten von Verletzungen, Liebe und Verrat. "Die Stille" bestätigt seinen außergewöhnlichen Rang.


Über den Autor

Reinhard Jirgl

Reinhard Jirgl

Reinhard Jirgl, geboren 1953 in Berlin, wo er auch heute lebt. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Alfred-Döblin-Preis, den Marburger Literaturpreis, den Joseph-Breitbach-Preis, den Stadtschreiber-Preis von ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Reinhard Jirgl

Alle Bücher von Reinhard Jirgl

Weitere Empfehlungen für Sie

Die Stille

Videos

Lesung bei zehnseiten.de

Presse

"Reinhard Jirgls "Die Stille" überwältigt mit der ganzen Wucht des Existentialismus." Oliver Jungen, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.03.09

"Reinhard Jirgl beerbt in seinem misanthropischen Zeitroman "Die Stille" Arno Schmidt und Alfred Döblin, ohne dabei epigonal zu wirken. ... Ein faszinierendes Werk." Jan Süselbeck, die tageszeitung, 12.03.09

"Jirgls neuer Roman 'Stille' verlangt viel von seinem Leser und ist eines der bedeutendsten Bücher unserer Zeit. ... Jirgls Bücher sind eine Zumutung. Genau das aber macht ihn zu einem der großen, vielleicht zu dem wichtigsten Autor der deutschen Gegenwartsliteratur. Sein Werk ragt heraus, weil es einzigartig ist." Martina Meister, Die Zeit, 26.03.09

"Ein beeindruckendes Panoramabild Deutschlands im 20. Jahrhundert." Roman Bucheli, Neue Zürcher Zeitung, 21.04.09

Leseproben

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend