Die Luchsgeschichte

Claude Lévi-Strauss

Der Luchs: Mit ihm beginnt und in ihm und seinem Widersacher, dem Coyoten, konzentriert sich die Wellenbewegung der indianischen Mythen, die der Autor mit größter Kennerschaft und Sensibilität wiedererzählt und in ihren dynamischen Gesetzen erklärt. Eine faszinierende Landschaft aus Bildern, Beziehungen, Imaginationen, Fetischen, Zaubern und heiligen Zonen tut sich auf. Hinter diesem Werk verbergen sich vierzig Jahre Forschung und Reflexion eines der bedeutendsten Kulturanthropologen und Ethnologen dieses Jahrhunderts. Seine Luchsgeschichte ist dasjenige Werk, das dieses Lebenswerk auf luzideste, kompakteste und eindringlichste Weise darlegt - und in dem der Autor in tiefer Altersweisheit eine Selbstreflexion als philosophische Summe vorträgt.

Über den Autor

Claude Lévi-Strauss

Claude Lévi-Strauss, geboren am 28. November 1908 in Brüssel, gestorben am 30. Oktober 2009 in Paris, Ethnologe und Anthropologe, Direktor der École pratique des hautes études.

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