Die lange Ankerkette

Die lange Ankerkette

Yves Bonnefoy

In Prosastücken und Gedichten greift Yves Bonnefoy, einer der wichtigsten zeitgenössischen Dichter Frankreichs, lebenslange Motive von neuem auf: die Sprache, das Namengeben und die Kindheit. We geht sie konzentrierter, betonter, aber auch spielerischer an als zuvor. Im Mittelpunkt jedoch stehen, wie so häufig bei Bonnefoy, die Dichtung (in Gestalt von Baudelaire, Verlaine und Mallarmé), die Architektur (verkörpert durch Leon Battista Alberti) und die Malerei (in Gestalt der berühmten „Verspottung der Ceres“ von Adam Elsheimer und dreier Gemälde Poussins).


Über den Autor

Yves Bonnefoy

Yves Bonnefoy, 1923 geboren, studierte Mathematik, Philosophie und Kunstgeschichte und war Professor am Collège de France. Er lebte in Paris und galt als einer der berühmtesten zeitgenössischen Dichter. Anfang Juli 2016 verstarb er.

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Presse

"'Die lange Ankerkette' überschreitet herkömmliche Genres – Texte voller Todesmotive, in denen ihr Autor einerseits mit Haut und Haar enthalten war, andererseits nur als Gefäß eines Stimmengewirrs auftrat, das längst nicht mehr ihm allein gehörte." Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 04.07.16

"Wie es großer Literatur eigen ist, hat auch diejenige Bonnefoys einen Doppelcharakter: Sie heischt Bewunderung und lädt im selben Augenblick zum Weiterschreiben ein." Eberhard Geisler, Neue Zürcher Zeitung, 16.06.14

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