Die Kunst des Unmöglichen oder Jedes Ding hat (mindestens) drei Seiten

Die Kunst des Unmöglichen oder Jedes Ding hat (mindestens) drei Seiten

In Hamms Aufsätzen zur Literatur stehen die Dichter im Mittelpunkt: von Giuseppe Ungaretti bis Wulf Kirsten, von Umberto Saba bis Henri Michaux, von Zbigniew Herbert bis Gunnar Ekelöf. Außerdem stellt Hamm Betrachtungen über Essayisten und Autoren an, die ihm besonders am Herzen liegen: Pessoa, Robert Walser, Peter Handke. "Peter Hamm reagiert am liebsten begeistert. Er setzt sich aus. Der ist einer, der selber daheim ist, wo die Literatur herkommt", sagt Martin Walser. Peter Hamm vermag es, den Leser mit seiner Begeisterung anzustecken.

Die Kunst des Unmöglichen oder Jedes Ding hat (mindestens) drei Seiten

Presse

"Kongenial unkonventionell verfährt Peter Hamm in seinen so anregenden wie fundierten 'Aufsätzen zur Literatur', die mehr als das literaturkritikgenretypische Einerseits-Andererseits bieten. Hamm bietet deutlich mehr: kluge, pointierte und orientierungsdienliche, ... , Einblicke in eine erzählende Literatur, der verlässliche Wertmaßstäbe weitgehend abhanden gekommen zu sein scheinen." Die Welt, 25.08.07

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