Die Königin ist tot

Die Königin ist tot

Olga Flor

USA, nahe Zukunft: Eine ehrgeizige junge Europäerin sucht den gesellschaftlichen Aufstieg und findet ihn in der Heirat mit dem älteren und steinreichen Medientycoon Basil Duncan. Sie nennt sich Lilly, wird Mutter, lebt in einem noblen Haus und berauscht sich am scheinbar grenzenlosen Einfluss ihres Ehemannes. Für Duncan wird das Idyll allerdings bald schal. Er beschließt, Lilly zu ersetzen - und sie gesittet und geregelt an Alexander, seinen Stellvertreter, weiterzugeben. Doch Lilly und Alexander schmieden einen folgenschweren Plan ... Eine düstere Tragödie und bissig-komische Liebesgeschichte, die den Fragen nach Schuld und Verantwortung auf den Grund geht.


Über den Autor

Olga Flor

Olga Flor

Olga Flor, geboren 1968 in Wien, aufgewachsen in Wien, Köln und Graz, lebt in Graz. Sie studierte Physik und arbeitete im Multimedia-Bereich. Seit 2004 freie Schriftstellerin. Ihr erster Roman Erlkönig erschien im Frühjahr 2002, ...

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Olga Flor liest bei zehnSeiten.de aus "Die Koenigin ist tot"

Presse

"Intelligent und vor allem sehr unterhaltsam. Wärmste Empfehlung." Barbara Köppel, FM4, 16.08.12

"Ein eisiger Wind weht durch die Prosa dieser Autorin, ihre Macbeth-Studie ist eine spannende Endzeitgeschichte voller apokalyptischer Anspielungen." Karin Cerny, profil, 20.08.12

"Es ist eine bedrückende Welt, die Flor entwirft, in der Macht und Sex, Medien und Politik eng miteinander verwoben sind. (...) Mit der Lakonie und Trockenheit ihrer Ich-Erzählerin kommt Olga Flor Elfriede Jelinek genauso nahe wie William Shakespeare." Wolfgang Huber-Lang, Austria Presse Agentur, 27.08.12

„Flors kraftvolle, sehr technisch anmutende Sprache versetzt den Leser mitten hinein in eine Gesellschaft, in der kleinste Ereignisse ausufernde, untergründig panische Interpretationen nach sich ziehen. (…) Mit diesem düsteren Roman über eine Gesellschaft im Ausnahmezustand kann Olga Flor selbstbewusst neben Kathrin Röggla und Marlene Streeruwitz treten.“ Jörg Plath, Deutschlandradio, 17.10.12

"Es ist ein drastisches Psychogramm, das Olga Flor da gezeichnet hat, in dem auch anfangs übertrieben wirkende Wendungen der Geschichte mit der Zeit ihren Platz einnehmen. Ein Buch über die Rache, die am besten kalt serviert wird." Julia Bär, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.12.12

"Eines der beachtlichsten Bücher des Jahres - nicht nur, was das Mann-Frau-Thema betrifft." Stefan Gmünder, Der Standard. 02.01.13

„Blühender Sarkasmus, herrlich kühne, ins Technische tendierende Sprachbilder.“ Katrin Hillgruber, Deutschlandfunk Büchermarkt, 17.04.13

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