Die Katzen von Kopenhagen

Die Katzen von Kopenhagen

James Joyce, Wolf Erlbruch

Zur Zeit von James Joyce waren mit Süßigkeiten gefüllte Katzen in Irland ein beliebtes Geschenk. Als er das aus Kopenhagen nicht mitbringen konnte, schrieb er einen fantasiesprühenden Brief an seinen vierjährigen Enkel. Darin behauptete er, in Dänemark gebe es keine einzige Katze, dafür aber Fische, Fahrräder und freundliche Polizisten. Die lägen den ganzen Tag im Bett, rauchten Zigarren und tränken Buttermilch.
Die Welturausgabe von “The Cats of Copenhagen“ erschien 2012. Harry Rowohlt hat aus dem Fund einen fabelhaften deutschen Text gemacht. Wolf Erlbruchs hinreißende Illustrationen verwandeln ihn in ein Glanzstück.


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James Joyce

James Joyce

James Joyce wurde 1882 in Dublin geboren. Er liebte Irland zeit seines Lebens, zog aber als junger Mann nach Triest und lebte später in Paris und in Zürich, wo er 1941 starb. Er ist einer der bedeutendsten Dichter des 20. ...

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Wolf Erlbruch

Wolf Erlbruch

Wolf Erlbruch, 1948 in Wuppertal geboren, studierte Grafik-Design mit dem Schwerpunkt Zeichnung und Druckgrafik an der Folkwang Schule in Essen. 1990 erhielt er einen Ruf als Professor für Illustration an der Fachhochschule ...

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Presse

„Ein Kleinod von einem Kinderbuch.“ Knut Cordsen, BR 5, 31.07.13

„Ein rätselhaft-liebevolles Buch.“ Angelika Overath, Neue Zürcher Zeitung, 06.11.13

„Das ist ein Kinderbuch, ja. Aber Erwachsene werden es lieben!“ Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 19./20.10.13

„Ein Vergnügen für alle Joycianer und Erlbruchiasten – und wer wäre das nicht?“
Benedikt Erenz, Die Zeit, 08.08.13

„Eine Anregung der Fantasie und ein Spiel mit der Fantasie. Wenn man dieses Bilderbuch anschaut, denkt man zuerst einmal: Das ist eine Liebeserklärung von Wolf Erlbruch an James Joyce.“ Christine Lötscher, Deutschlandfunk, 03.08.13

„Donnerwetter: Joyce, Erlbruch, Rowohlt: Ein brillanteres Trio kann’s ja gar nicht geben. Das Buch ist ein Volltreffer. Ganz klar: dass das eine herrliche Geschichte zum Rum- und Weiterspinnen ist und dass Wolf Erlbruch einem mit seinen weichen, bunten Kreidezeichnungen zuverlässig auf die Sprünge hilft. Wem nicht gleich mindestens acht Leute einfallen, dem er dieses Buch schenken muss, der hat die falschen Freunde.“ Beate Kayser, tz, 27/28.07.13

„Das Bilderbuch ist ein echtes Schmuckstück, ein ganz besonderes Kunstwerk, das nicht nur Kinderherzen erfreut, sondern unter den Erwachsenen auch seine Liebhaber findet.“ Manuela Haselberger, Eselsohr, September 2013

„Der kurze Text stammt aus Joyces Brief an seinen damaligen vierjährigen Enkel. Der Dichter muss den Jungen sehr gemocht haben, denn wie er hier mit knappen klaren Sätzen Kopenhagen zum Land der vertauschten Rollen und irrwitzigen Alltagsformen macht, ist so unterhaltsam wie liebevoll.“ Laura Weissmüller, Süddeutsche Zeitung, 08.10.2013

„Ein Glanzstück.“ Westdeutsche Zeitung Magazin, Oktober 2013

„Ein Schmankerl.“ Uta Kirchner, ekz.bibliotheksservice, 2. Halbjahr 2013

„Der Text des irischen Schriftstellers, der einem bis vor Kurzem unveröffentlichten Brief an den Enkel entstammt, wird wie eine stets aufs Neue unglaublich anmutende Ansammlung plakativer Erkenntnisse auf die großformatigen Bilderbuchseiten verteilt und mit klar begrenzten Illustrationen unterlegt, die wie Zettel anmuten, auf denen schnell einmal etwas skizziert wurde, die dann aber irgendwo in Kopenhagen liegen geblieben sind.“ Broschüre der Studien- und Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche (STUBE), Februar 2014

„Der berühmte Illustrator Wolf Erlbruch hat die Bilder des Briefes sehr treffend und ausdrucksstark mit Pastellkreiden gezeichnet. Die Zeichnung der Katzen, Fische sowie das Porträt von James Joyce stechen heraus und sind besonders gut gelungen.“ Sandra Brunner, Bibliothek des Pädagogischen Zentrums Basel online, 11.03.14

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