Die Frau und der Affe

Die Frau und der Affe

Peter Hoeg

Ein Affe nähert sich London. Auf einem Segelboot übernimmt er plötzlich das Ruder und rast in krachender Fahrt mitten durch die Nobelboote des königlichen Yachtclubs. Erasmus, so der Name des hundertfünfzig Kilo schweren Helden, wird aufgegriffen und Adam Burden, dem Direktor des Londoner Instituts für Verhaltensforschung, übergeben. Dort begegnet er Adams schöner Frau, schaut ihr tief in die Augen und reicht ihr – als Geschenk – einen Pfirsich. Madelene versucht daraufhin den heimlichen Experimenten ihres Mannes auf die Spur zu kommen und beschließt, Erasmus zu retten. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd, eine ungewöhnliche Liebesgeschichte und ein philosophischer Thriller höchsten Ranges. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, voller klugem Witz und groteskem Humor.


Über den Autor

Peter Hoeg

Peter Hoeg

Peter Høeg, 1957 in Kopenhagen geboren, ist mit dem Roman Fräulein Smillas Gespür für Schnee (Hanser 1994) zum internationalen Bestsellerautor geworden. Bei Hanser liegen außerdem vor: Vorstellung vom zwanzigsten Jahrhundert ...

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Presse

"In faszinierenden Passagen entfaltet Hoeg die artistische Choreographie der Stadt. Er gönnt uns auch poetisch anrührende Momente, den Charme von Idylle. … Peter Hoeg traut sich weiter, ins Heikle und Heikelste. Nämlich direkt ins Paradies und in die Fragen nach den Geheimnissen von Schöpfung und Sprache. ... Er ist ein Denkspieler."
Harald Hartung, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 14.06.1997

"Bei so einem durchtriebenen Erzähler wie Hoeg sollte man nicht zuviel verraten, weil die Hälfte des Reizes doch in den Haken liegt, die diese Geschichte schlägt. ... Die andere Hälfte des Reizes liegt natürlich in der Bildhaftigkeit des Erzählens, mit der Hoeg noch für die unmerklichsten Regungen unter der Haut des Romans anschauliche Ausdrücke findet. Der Däne ist ein großer Beschwörer von Gefühlen und den Bildern, die sie hervorrufen."
Michael Althen, Süddeutsche Zeitung, 26.04.1997

"... klamaukhaft-furios ... ein Dschungelbuch für zivilisationskritische Geister ... Eines ist bei Hoeg gewiß: man unterhält sich bestens. ... Wahrhaftig eine wilde Geschichte mittem im Herzen der Zivilisation, eine Mischung aus Abenteuerroman und Thriller, Dschungelbuch und Liebesromanze, ... Unterhaltungsliteratur nicht nur auf hohem literarischen Niveau, sondern auch mit philosophischem Impetus."
Thomas Fechner-Smarsly, Frankfurter Rundschau, 30.04.1996

"... fulminant ... Der Roman saust (zunächst) mit einem hinreißenden Drive voran und funkelt vor subtiler Ironie."
Brigitte, 12.05.1997

"... ein Musterbeispiel des "neuen Erzählens" - es wächst bei der Lektüre vor allem die Spannung ... ist ein nach allen Regeln der Filmkunst gestrickter Weltanschauungsroman, eine Mär aus zivilisationskritischen Zeiten."
Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung, 17.07.1997

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