Die Frau mit dem roten Herzen

Die Frau mit dem roten Herzen

Xiaolong Qiu

Kommissar Chens zweiter Fall: Zusammen mit einer attraktiven amerikanischen Kollegin ist der dichtende chinesische Kommissar einem Triadenmord und einer verschwundenen schwangeren Frau auf der Spur. Welches Schicksal hatte diese junge Frau, die während der Kulturrevolution zur Umerziehung aufs Land geschickt wurde?
Das Rätsel um die männliche Leiche im weißen Seidenpyjama und die verschollene frühere Rotgardistin, deren Mann in New York als Kronzeuge vor Gericht steht, entführt den Leser von Qius Roman in die spannungsgeladene Welt des neuen China. Ein Muss für alle Krimi-Fans, denn "mit Qiu Xiaolong beginnt die moderne chinesische Kriminalliteratur".


Über den Autor

Xiaolong Qiu

Qiu Xiaolong wurde 1953 in Shanghai geboren. Er arbeitete als Übersetzer, veröffentlichte Lyrik und Literaturkritiken. Seit 1988 lebt er in den USA, wo er seit 1994 chinesische Sprache und Literatur lehrt. Seine Krimis um ...

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Presse

"Die Stärke des Autors Qiu Xiaolong liegt in seiner Kunst, westlichen Lesern beiläufig und mit hartem Realismus Einblicke in eine fremde Kultur zu geben." Der Spiegel, 16.08.04

"Eine hochspannende, fein verwobene Krimigeschichte." Stern, 30.09.04

"East meets West: Der raffinierte Plot lässt uns das moderne China mit den kritischen Augen einer Amerikanerin sehen." Stuttgarter Nachrichten, 09.10.04

"Chen, der gebildete, zum Grübeln neigende Edelpolizist, hat sich als Sympathieträger und vertrauenerweckender Führer durch das Chaos der chinesischen Auf- und Umbruchsgesellschaft etabliert. ... Mitten in der Betriebsamkeit, die von den Gesetzen des Genres diktiert wird, erzwingt Qiu, Kriminalschriftsteller zwischen zwei Welten, immer wieder die Ruhe eines poetischen Moments. Schon das macht seine Romane lesenswert." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 12.10.04

"Qiu Xiaolong hat das Genre eindeutig bereichert mit seinem Shanghaier Kommissar Chen, der zwischen allen Fronten steht, und den Leser in eine Gesellschaft einführt, die dem Westen ziemlich fremd ist. ... Xiaolongs Romane wollen ein Sittengemälde des heutigen Chinas zeichnen." Johannes Kaiser, Deutschlandfunk, 31.01.05

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