Die beste aller Welten

Die beste aller Welten

Gerhard Schulze

Gerhard Schulze, dessen hoch gelobte "Erlebnisgesellschaft" die neunziger Jahre auf den Begriff gebracht hat, entwirft in seinem neuen Buch das Bild einer Gesellschaft, die nicht mehr vom Prinzip der permanenten Steigerung dominiert wird. Das Gefüge der Werte verschiebt sich und die Menschen beginnen eine neue Richtung einzuschlagen: Fragen der Lebenskunst, des Zusammenlebens und der Kultur werden wichtiger genommen als zuvor.


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Gerhard Schulze

Gerhard Schulze

Gerhard Schulze, geboren 1944, war bis 2009 Professor für Soziologie in Bamberg. Seine Forschungsschwerpunkte waren Kultursoziologie und Theorien des sozialen Wandels. Gerhard Schulze ist außerdem ein gefragter Berater von Konzernen, ...

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Presse

"... überaus feinsinniges und eigenwilliges Buch ... Schulzes weitsichtiges Buch ist kein Plädoyer für die Flucht aus der Moderne, sondern für eine Kursveränderung, die sich, ob wir wollen oder nicht, schon längst vollzieht."
Ludger Heidbrink, Die Zeit, Literaturbeilage, 20.03.03

"Schulze findet immer wieder plastische, anschauliche Beispiele für seine Theorien, sodass man gerne weiterliest."
Anke Martiny, Das Parlament, 24.03.03

"Gerhard Schulze gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die als Sachbuchautoren das Publikum mit Respekt behandeln."
Frank Böckelmann, Süddeutsche Zeitung, 17.03.03

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