Der Untenstehende auf Zehenspitzen

Der Untenstehende auf Zehenspitzen

Botho Strauß

Ein weiterer Band von Botho Strauß' unzeitgemäßen Betrachtungen: über den Rückgang der Empfindungsfähigkeit und die Zunahme der Abstumpfung meditiert einer, der davon überzeugt ist, dass wir das Erinnern neu erfinden müssen. Wer nur nach vorn schaut, wird die Verluste und Opfer, das, was uns abhanden kommt, weder sehen noch verstehen; aber auch dem bloß starr zurück Schauenden wird die gegenwärtige Not nicht verständlich.


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Botho Strauß

Botho Strauß, 1944 in Naumburg/Saale geboren, lebt in der Uckermark. Bei Hanser erschienen neben einer vierbändigen Werkausgabe seiner Stücke zuletzt die Prosabände Mikado (2006), Die Unbeholfenen ...

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Presse

"Präzise und leichthändig bringt er das Aroma unserer Zeit auf den Punkt." Hubert Spiegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.04

"Das ist glänzende Kulturkritik... Botho Strauß muss wieder als Seismograf des intellektuellen Zeitgeistes gelten." Iris Radisch, Die Zeit / Literaturbeilage, 25.03.04

"Wieder setzt man sich, süchtig und erwartungsvoll über einen Band mit kurzer Prosa von Botho Strauss. Wieder wissend, dass man hingerissen und abgestossen, verstört und betört sein wird." Andreas Isenschmid, Neue Zürcher Zeitung, 21.03.04

"Botho Strauß ist der umfassendste Zeitdiagnostiker, den wir haben. Ein Glücksfall." Stephan Sattler, Focus, 15.03.04

"Der Anwalt der Gegenwärtigkeit [...] Sätze von lakonischer Klarsichtigkeit und zuweilen erschütternde Prägnanz, wie sie gegenwärtig kein anderer Autor deutscher Sprache schreibt." Thomas Steinfeld, Süddeutsche Zeitung, 14.05.04

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