Der Schatten der Eule
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Der Schatten der Eule
Matthew Sweeney

Der Schatten der Eule

übersetzt aus dem Englischen von Jan Wagner
Details zum Buch
Gedichte
  • Erscheinungsdatum: 25.10.2021
  • 200 Seiten
  • Hanser Berlin
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-27109-8
  • Deutschland: 24,00 €
  • Österreich: 24,70 €

Matthew Sweeney, einer der bedeutendsten irischen Lyriker unserer Zeit, verabschiedet sich in seinem letzten Band mit starken, tiefberührende Gedichten – elegant übersetzt von Jan Wagner.

Vom ersten Vers dieses Bandes an ist klar: Hier schreibt ein Dichter um sein Leben. Mit seiner Gabe, auf kleinstem Raum haarsträubende Geschichten zu erzählen und Gegenwelten zu erschaffen, hält sich Matthew Sweeney, der 2018 verstarb, poetisch den Tod vom Leib, indem er ihn bei den Hörnern packt. Feindselige Eulen, unsichtbare Feinde sind ihm dicht auf den Versen, und der Mann auf der Flucht muss immer neue Höhen seines Witzes und Einfallsreichtums erreichen, um ihnen zu entkommen. Mit diesem letzten Band verabschiedet sich Sweeney als einer der bedeutendsten Lyriker Irlands. In ihrer ungewöhnlichen Kraft und bleibenden Schönheit sind diese Gedichte ein Triumph über den Tod.

Matthew Sweeney

Matthew Sweeney

Matthew Sweeney wurde 1952 in Donegal, Irland, geboren und starb 2018 in Cork. Er war einer der bedeutendsten irischen Lyriker seiner Zeit. Zuletzt erschienen die Gedichtbände Horse Music (2013) und Inquisition Lane (2015). Auf ...

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Der Schatten der Eule

Presse

„Keine Zeile der letzten Gedichte von Matthew Sweeney möchte man missen. … Insgesamt ein Gedichtband, der trotzig und witzig einführt in die ars moriendi, die Kunst des Sterbens. Keine Altersbeschränkung!“ Hermann Wallmann, WDR3, 04.01.2022

„So ernst das mitunter klingen mag, so lustvoll hat Sweeney seine Verse doch ein ums andere Mal mit ironischen Volten durchzogen. Dabei findet er die schönsten Ideen in der Alltagssprache, in Redewendungen oder Kochrezepten etwa. Und er schafft es, selbst diesen scheinbar gewöhnlichen Wörtern die größte musikalische Kraft zu verleihen. … So wie den Sprecher einmal der Meeresblick durch ein kleines Fenster daran erinnert, dass er im Süden ist, erinnert ein Blick auf Sweeneys leuchtende Verse an die Kraft der Poesie.“ Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung, 16.12.2021

„Die meisten der Gedichte dieses Bandes sprühen vor Kraft, vor eindrucksvollen Bildern, zum Teil auch vor Komik.“ Beate Tröger, Deutschlandfunk, 27.12.2021

„Ich habe durchweg berührende, ergreifende Gedichte gelesen, die sich mit dem Gewahrwerden der letzten Dinge beschäftigen. Überwältigenden Gedichte, die auch dann berührend sind, wenn man nicht weiß, dass sie in der Todeserwartung geschrieben sind. Man spürt und liest sofort und ist sofort ergriffen von diesen poetischen Urszenen der Existenz. … Diese Gedichte sind gleichzeitig physisch wie metaphysisch.“ Michael Braun, Deutschlandfunk, 27.12.2021

„Er läuft noch einmal zur Höchstform auf und feuert seine Texte wie Waffen ab, lässt sein volles Aufgebot fantastischer Einfälle aufmarschieren. … Eine bis zuletzt lebendige Spielfreude.“ Moritz Klein, SR2 Kultur, 14.12.2021

„Der irische Dichter verwandelt, aller Trauer, aller Angst zum Trotz, sein Sterben in eine burleske Beschwörung des Alltags als Ausnahmezustand und ruft durch seinen herzzerreißenden Surrealismus das Gefühl hervor, als blättere man sich psalmenlesend durch die Lamellen eines Fliegenpilzes.“ Ingrid Mylo, Badische Zeitung, 11.12.2021

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