Der Fluch der bösen Tat

Der Fluch der bösen Tat

Leif Davidsen

Ein gedungener Mörder, von den Furien der Erinnerung gejagt; eine Journalistin, die das Verbrechen verhindern will und sich in den Mann vom Geheimdienst verliebt - Leif Davidsen hat, von Salman Rushdies heimlichem Besuch in Kopenhagen inspiriert, einen packenden politischen Thriller und ein ergreifendes menschliches Drama geschrieben. Eine brisante Mischung aus Fakten und Fiktion, Politik und Gefühl, die den Leser bis zur letzten Seite in Atem hält.


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Leif Davidsen

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Leif Davidsen, 1950 in Otterup geboren, lebt als freier Schriftsteller in Kopenhagen. Er arbeitet als Korrespondent in Moskau und als Nachrichten-Redakteur im Fernsehen. Für seine literarischen Arbeiten erhielt er zahlreiche Preise. ...

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Presse

"Davidsen erzählt ohne Hast und trotzdem fesselnd, wie sich zwei Seiten dem Tag "x" nähern und er erzählt von entwurzelten Menschen. Dazu gibts einen zünftigen Showdown in toller Kulisse. Mehr darf man von einem Krimi, der keine Wünsche offen lässt, nicht verraten."
Brigitte, 2.10.01

"Leif Davidsen hat einen unerhört packenden Polit-Thriller geschrieben. Seine Romane profitieren davon, daß er als Auslandskorrekspondent die jüngsten Umwälzungen in Osteuropa aus der Nähe verfolgt hat. Das Buch überzeugt mit seiner atmosphärischen Dichte und der psychologischen Glaubwürdigkeit der Helden."
Der Spiegel, 22.11.01

"Killer mit Albträumen - ein dänischer Thriller über den neuen Terrorismus ... In einem Punkt hat der Roman vor allem prognostische Qualität - so viel weiß der Geheimdienst nicht von Vuk - es gibt keine Balance des Schreckens und der Risiken mehr wie in den Geheimdienstromanen des Kalten Krieges. Ein Gegner, der aus dem Nichts kommt, ist immer einen Schritt voraus. ... Dankenswerterweise durchtränkt Davidsen seine perfekte Konstruktion nicht mit der banalen Coolness, die viele Thriller und Krimis unleserlich machen, sondern mit der Wärme der psychologischen Einfühlung."
Thierry Chervel, SZ, 1.10.01

"Leif Davidsen hat sein Thriller-Süppchen auf mehreren privaten und politischen Ebenen gekocht. Der Plot ist spannend und bereitet Vergnügen.
Stephan Maus, Focus, 22.05.02

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