Der Dekan

Der Dekan

Lars Gustafsson

Spencer C. Spencer, Professor der Philosophie und im Büro des Dekans tätig, ist geflohen. In einer heruntergekommenen Pension am Rande der Wüste notiert er die unerhörten Begebenheiten der letzten Jahre. Es geht um Mary Elizabeth, die einen modernen Faust schreiben will, um verschwundene Schriftsteller, um erhängte Universitätspräsidenten und um Leben und Tod. Ein philosophischer Thriller: spannend, intelligent und komisch.


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Lars Gustafsson (1936-2016) war einer der bedeutendsten Autoren Schwedens. Der Romancier, Lyriker und Philosoph lebte und lehrte lange Zeit im Ausland, u.a. an der University of Texas in Austin. Hinzu kamen mehrere ...

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Presse

"Wenn ein hochbegabter Autor über todernste Dinge so witzig schreibt, macht selbst die Bosheit des Bösen Spaß". Kurt Flasch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.08.04

"Es ist Gustafssons Kunst, schwierige Zusammenhänge in federleichte Dialoge aufzulösen und gedankliche Tiefe in klar leuchtenden Bildern zur Anschauung zu bringen." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 24.08.04

"Gustafsson ist ein hinreißender Spieler und Zauberer. ... Handelte es sich nicht um einen unzulässigen Imperativ und wäre dieser Imperativ nicht schon durch den Titel einer Fernsehsendung monopolisiert, würde ich einfach sagen: Lesen!" Jochen Schimmang, Die Welt, 11.09.04

"Gustafsson prunkt an keiner Stelle mit Bildung. Sein witziger, zuweilen unerträglich intelligenter Roman erschließt sich auf mehreren Ebenen ... Es gibt kein schlüssigeres Indiz für ein literarisches Meisterstück." Andreas Dorschel, Süddeutsche Zeitung, 09.10.04

"... scharfsinnige Diskurse, wunderbare Beschreibungen der Wüste, sarkastische Skizzen aus dem akademischen Leben... Schön ist dieser spezielle Gustafsson-Sound, in dem sich unerschrockener Scharfsinn und kindliche Fabulierlust mischen." Ulrich Greiner, Die Zeit, 11.11.04

"Gustafssons Prosa ist deswegen immer wieder so wunderbar zu lesen, weil in ihr ein beweglicher Geist haust, der einen Haken nach dem anderen schlägt." Martin Krumbholz, Frankfurter Rundschau, 8.12.04

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