Der arme Peter

Der arme Peter

Peter Schössow, Heinrich Heine

Endlich ist der Abend gekommen, auf den sich alle vorbereitet haben: Im Theater wird Heinrich Heines „Der arme Peter“ gespielt - von Kindern für Kinder. Die Schauspieler machen sich schon für ihren Auftritt fertig, während die Zuschauer ins Theater strömen. Der Vorhang geht auf, und es beginnt die Geschichte, wie Peter die Grete nicht bekommt. Das ist dramatisch, aufregend und manchmal sogar komisch. Den Zuschauern sieht man das an, sie reagieren überrascht, entsetzt oder amüsiert. In seinem Bilderbuch erzählt Peter Schössow die alte Geschichte von der Liebe und dem Verlassenwerden neu. Und der Betrachter seiner Bilder erlebt ganz unmittelbar das Wechselspiel der Gefühle zwischen Bühne und Publikum.


Über den Autor

Peter Schössow

Peter Schössow

Peter Schössow, 1953 geboren, zählt zu den großen zeitgenössischen Bilderbuchkünstlern. Wo ist Oma? – Zu Besuch im Krankenhaus ist sein elftes Bilderbuch bei Hanser. Bisher erschienen: Meeres Stille und Glückliche Fahrt nach ...

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Heinrich Heine

Der Autor Heinrich Heine (1797-1856) ist einer der bedeutendsten deutschen Dichter. Zudem war er ein scharfzüngiger Feuilletonist, politischer Denker und Anhänger der demokratischen Bewegung.

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Der arme Peter

Presse

„Peter Schössow hat die Ballade lesenswert in Szene gesetzt – ein gutes Buch für alle, die Kindern Klassiker nahebringen wollen.“ Manuel Reinhart, Deutsch differenziert, Juli 2014

„Peter Schössow ist mit der Umsetzung dieses Heine-Gedichts ein kleines Meisterwerk gelungen, das Kinder wie Erwachsene verzaubert.“ Ulrike Schultheis, Süddeutsche Zeitung, 03.05.13

„Staunenswerte Bühnenbilder, tiefer Schmerz, souverän in Szene gesetzt, ein kleines Gedicht, zur großen Tragödie ausgestaltet – ein Feiertag der Gefühle auf der Bühne und vermutlich auch, wenn der Vorhang wieder geschlossen sein wird. Heinrich Heines und Peter Schössows „Der arme Peter“ ist ganz schön romantisch und für jedes Alter.“ Michael Schmitt, 3sat Kulturzeit, 05.07.13

„Wunderbar, wie Heines Gedicht in Theaterszenen umgewandelt wird. … Voller komischer Details und witziger Pointen!“ Silvia Schwab, Deutschlandradio Kultur, 08.04.13

„Schössow hat nicht nur eine Königsidee – er inszeniert Heines Gedicht als Theaterstück von und für Kinder unserer Zeit –, sondern er setzt sie auch grandios um. Dafür gibt es für Schössow stehende Ovation.“ Franz Lettner, 1000 und 1 Buch, August 2013

„Schössow erzählt mit schelmischer Freude am Detail. … Amüsanter kann eine Gedichtinterpretation nicht sein.“
Christine Tresch, Buch & Maus, April 2013

„Eine Geschichte vom Verlieben, vom Dramatisieren, von der Einsamkeit des unglücklichen Dritten. … Eine gute Geschichte, glaubwürdig dargebracht verzaubert Menschen allen Alters.“ Ute Wegmann, Deutschlandfunk, 13.04.13

„…ein Kunstwerk, das hohe Literatur und meisterhafte Illustration … bietet.“ Wolfgang A. Niemann, burchrezensionen-online.de, 13.07.13

„Heinrich Heine kennt nun wirklich jeder. Wenn nicht, dann wird es höchste Zeit. Mit ‚Der arme Peter‘ bietet sich eine glänzende Gelegenheit.“ Katrin Diehl, Jüdische Allgemeine Online, 30.01.14

„Das alles macht Lust, mehr von Heinrich Heine zu lesen.“ Kathrin Diehl, Jüdische Allgemeine, 30.01.2014

„Das wunderbare Spiel mit (Bühnen-) Rollen – mit unvergleichlich wandelhaften Komparsinnen und einem vom Liebesleid des armen Peter zunehmend in seinen Bann gezogenen Publikum – filtert den emotionalen Kern aus Heines Gedicht und führt es dem klassischen Tragödienmoment des Mit-Leids zu. Dabei entstehen neue und überraschende Zusammenhänge, aber auch ganz neue Beziehungen zwischen den Figuren, die ja in mehrfacher Hinsicht ihre Rollen spielen. Und man muss das Theater nicht an der Seite jener verlassen, in deren Begleitung man es betreten hat…“ Broschüre der Studien- und Beratungsstelle für Kinder und Jugendliche (STUBE), Februar 2014

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