Das Feuer und die Töchter

Das Feuer und die Töchter

Lars Gustafsson

Lars Gustafsson auf der Höhe seiner Meisterschaft

Als einen "gelassenen Zauberer des Alltags" hat ihn Heinrich Detering einmal bezeichnet. Und in der Tat wird in den Gedichten von Lars Gustafsson das Alltägliche besonders, das Unbelebte lebendig, das Abstrakte konkret: das Eisen verlangt danach, Rost zu werden, und die Bücher beginnen miteinander zu reden. Und ein Hobel kann sich erinnern: "Unter der Oberfläche der Dinge / verbirgt sich nichts anderes / als die Oberfläche der Dinge. / So lange wie etwas / von den Dingen übrig bleibt, / ist es Oberfläche. Nichts anderes." Der neue Band mit den besten Gedichten aus den letzten Jahren zeigt den zeitgenössischen Dichter aus Schweden auf der Höhe seiner Meisterschaft.


Über den Autor

Lars Gustafsson

Lars Gustafsson

Lars Gustafsson (1936-2016) war einer der bedeutendsten Autoren Schwedens. Der Romancier, Lyriker und Philosoph lebte und lehrte lange Zeit im Ausland, u.a. an der University of Texas in Austin. Hinzu kamen mehrere ...

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Presse

"Gustafssons Gedichte verbinden auf einzigartige Weise Logik mit Sinnlichkeit ... Sie beweisen die große Kunst, Kompliziertestes auf die äußerste Simplizität zurückzuführen, aber sie leugnen nicht, dass in dieser Simplizität selbst wieder äußerst komplexe Verhältnisse enthalten sind.“ Wulf Segebrecht, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.03.15

„Die Gedichte von Lars Gustafsson sind sehr poetisch und tief philosophisch, meistens heiter und ziemlich schwedisch.“ Iris Radisch, Die Zeit, 02.10.14

"Wundersame Gebilde aus fast nichts, federleicht und voller Zauber." Manfred Papst, Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 28.12.14

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