Das Buch gegen den Tod

Das Buch gegen den Tod

Elias Canetti

Zeitlebens wollte Nobelpreisträger Canetti, der sich stets als „Todfeind“ bezeichnete, dieses Buch schreiben. Mit dem Phänomen Tod hat er sich über Jahrzehnte hinweg beschäftigt, und er hat zahlreiche Anläufe unternommen, um das Thema mit seiner anthropologischen Methode einzukreisen: Canetti las Dichter und Philosophen, sammelte Märchen, Mythen und Riten. Das Buch ist die Quintessenz seiner lebenslangen Auseinandersetzung, und immer wieder kommt hier die Eleganz seines Denkens und Schreibens zum Ausdruck. Peter von Matt ergänzt dieses wichtige Buch um einen großen Essay über Canetti und dessen Todfeindschaft.


Über den Autor

Elias Canetti

Elias Canetti wurde 1905 in Rustschuk/Bulgarien geboren und wuchs in Manchester, Zürich, Frankfurt und Wien auf. 1929 promovierte er in Wien zum Dr. rer. nat. 1930/31 erfolgte die Niederschrift seines Romans Die Blendung, der 1935 ...

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Das Buch gegen den Tod

Presse

"Canetti zeigt sich hier in seiner ganzen formalen und gedanklichen Breite." Martin Ebel, Tages-Anzeiger, 19.03.14

"Eine geistige Intensivkur." Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 15.03.14

„Obwohl die persönliche Auflehnung gegen den Tod das beherrschende Thema ist, lohnt die Lektüre vor allem wegen der vielfältigen Aspekte, die der Tod für Canetti hatte.“ Armin Ayren, Stuttgarter Zeitung, 17.04.14

„Kein Tod geht zu Ende. Lektüre für Minuten, Denkstoff für viele Stunden.“ Christine Richard, Basler Zeitung, 17.04.14

„Schreiben, das aus den gewundenen Tiefen des Herzens kommt.“ Michael Girke, der Freitag, 08.05.14

"Denn auch 20 Jahre nach seinem Tod steht eines fest: Elias Canetti ist quicklebendig – jedenfalls in seinen Schriften." Tobias Schwartz, Der Tagesspiegel, 13.06.14

"Wenn der Hanser Verlag in dieser Saison nur dieses eine Werk veröffentlicht hätte, Canettis 'Buch gegen den Tod', er hätte seinen Job getan." Michael Maar, Die Zeit, 18.06.14

"Ein überaus lesenswertes Fragment." Günter Kaindlstorfer, WDR 5, 19.07.14

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