Das Beileid

Das Beileid

Albert Drach

Der Tagebuchroman "Das Beileid" beschließt die aus ",Z.Z.' das ist die Zwischenzeit" und "Unsentimentale Reise" bestehende autobiographische Trilogie Albert Drachs. Der Krieg ist zu Ende, und dem in Wien geborenen Juden Drach ist es gelungen, den Gasöfen der Nationalsozialisten zu entkommen. Nun, nach Jahren der Flucht, beschließt er, sich einer unglücklichen Liebe wegen das Leben zu nehmen. Das Vorhaben misslingt, doch ist dieser Akt Ausdruck des so verzweifelten wie stolzen Selbstbewusstseins, das die Literatur und die Biographie dieses Schriftstellers kennzeichnet. Sein Weg führt aus dem Exil in Nizza zurück ins Nachkriegsösterreich, wo er einer "Anhäufung der Rührseligkeit und Hinterfotzigkeit" begegnet.


Über den Autor

Albert Drach

Albert Drach, 1902 in Wien geboren, promovierte in Rechtswissenschaften. 1988 erhielt er den Georg-Büchner-Preis. Sein Werk umfasst alle literarischen Gattungen. Albert Drach starb 1995 in Mödling. Zuletzt erschienen: Unsentimentale ...

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