Anglomania

Anglomania

Ian Buruma

An berühmten Europäern von Voltaire bis zu Wilhelm II. zeigt Ian Buruma die Haßliebe Kontinentaleuropas zum Inselreich England: ein Verhältnis, das einer heftigen Affäre gleicht. Immer entdecken die Europäer an den Engländern überwältigend viel Nachahmenswertes. Oder, so Buruma, sie phantasieren es hinein. Denn es sind eigene Englandprojektionen, in die sich die "Anglomanen" immer wieder verlieben- oder die sie zu hassen beginnen.


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Ian Buruma

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Ian Buruma, 1951 in Den Haag geboren, lehrt als Henry R. Luce Professor am Bard College und lebt in New York. Er veröffentlicht in zahlreichen amerikanischen und europäischen Zeitschriften. Bei Hanser erschienen zuletzt: ...

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Presse

"Freiheit und Snobismus" ist die Zauberformel hinter den Projektionen der Anglomanie. Köstlich beschreibt Buruma die Gestalten, in denen sie einem entgegenkam - sei es als Hutkreation "erstickter Seufzer", die im vorrevolutionären Frankreich getragen wurde, sei es im aristokratischen Habitus auf dem "Beggar´s Banquett-Album der Rolling Stones."
Financial Times Deutschland

"Ian Burumas brillante Erzählung über den europäischen Traum von der Insel ... prüft ... behutsam, kenntnisreich und manchmal mit einer Prise Spott die erstarrten Bilder und Mythen, die wir durch die Jahrhunderte schleppten ... Ein Buch voll prallem Leben, unterhaltsam, oft bewegend."
Klaus Harpprecht, Die Zeit, 27.03.2002

"Ein Leitfaden für Anhänger der britischen Kultur und Lebensart oder solche, die es noch werden wollen."
Martin Scherer, Der Focus, 21/2002

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