An Nachteule von Sternhai
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Holly Goldberg Sloan, Meg Wolitzer

An Nachteule von Sternhai

übersetzt aus dem Englischen von Sophie Zeitz
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Details zum Buch
  • Erscheinungsdatum: 22.07.2019
  • empfohlen ab 10 Jahren
  • 288 Seiten
  • Hanser Verlag
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26432-8
  • Deutschland: 17,00 €
  • Österreich: 17,50 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-26541-7
  • E-Book Deutschland: 12,99 €

Die schönste Freundschaftsgeschichte und der genialste Dialog seit "Gut gegen Nordwind". Von den Bestsellerautorinnen Holly Goldberg Sloan und Meg Wolitzer

Achtung, Suchtpotential! Diesem Buch verfällt der glückliche Leser mit ganzem Herzen ab der ersten Seite. „Du kennst mich nicht, aber ich schreibe dir trotzdem.“ So beginnt die Geschichte von Bett und Avery, deren alleinerziehende Väter die verrückte, romantische Idee haben, dass sie eine Familie werden könnten. Nicht mit Bett und Avery! Obwohl sich die beiden Mädchen auf gar keinen Fall kennenlernen wollen, beginnen sie vor lauter Neugierde, in ihren E-Mails Fragen zu stellen, mehr von ihren Leben zu erzählen und Dinge auszutauschen. Nach und nach vertrauen sich Nachteule und Sternhai – wie sie sich mittlerweile nennen – ihre persönlichsten Gedanken und Geheimnisse an und können sich ein Leben ohne einander nicht mehr vorstellen.

Holly Goldberg Sloan

Holly Goldberg Sloan

Holly Goldberg Sloan ist Regisseurin, Filmproduzentin und Drehbuchautorin. Als sie mit 24 Jahren ihr erstes Drehbuch verkaufte, war sie schon viel herumgekommen und hatte in den Niederlanden, in Istanbul, New York City, Washington D.C. ...

Mehr über Holly Goldberg Sloan

Meg Wolitzer

Meg Wolitzer

Meg Wolitzer, geboren 1959, veröffentlichte 1982 den ersten von zahlreichen preisgekrönten, erfolgreichen Romanen. Viele ihrer Bücher standen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. 2014 erschien der SPIEGEL-Bestseller ...

Mehr über Meg Wolitzer

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Presse

„Eine wendungsreiche Beziehungskomödie … Vielstimmig entwickelt sich eine fesselnde Dynamik… Bis zur letzten Seite überraschend und spannend.“ Eva-Christina Meier, taz, 05.10.19

„Bett und Avery sind mir sehr schnell ans Herz gewachsen. Und weil man immer denkt‚ die nächste E-Mail lese ich noch schnell‘, fällt es schwer, das Buch zwischendurch überhaupt aus der Hand zu legen.“ Sarah Hartl, Radio Berlin Brandenburg Kultur, 14.08.19

„Komisch und leicht, und dennoch mit Tiefgang. Die beiden Autorinnen haben spürbar viel Spaß beim Schreiben gehabt. Ein gelungener Familienroman, eine sommerlich-luftige Lektüre.“ Sylvia Schwab, Deutschlandfunk Kultur, 13.08.19

„Ein schwungvoller E-Mail-Roman macht aus Fremden Schwestern. Rasch nehmen die Turbulenzen an Fahrt auf, bis am Ende alle Paare anders gemischt, alte Fehden beigelegt und neue Seelenfreunde gefunden sind.“ Alice Werner, Neue Zürcher Zeitung, 06.08.19

5 Fragen an …

Holly Goldberg Sloan und Meg Wolitzer

Was hat Sie beide veranlasst, dieses Buch zu schreiben?
HGS: Meg und ich waren vor allem durch unsere eigene Freundschaft inspiriert, und außerdem schätzen wir die Arbeit der anderen sehr.
MW: Ja, genau. Und zudem haben wir beide sehr lebendige und starke Erinnerungen an die Freundschaften, die uns mit 12 Jahren wichtig waren.

Was war die größte Herausforderung beim Schreiben dieses Buches?
HGS: Wir mussten einen Weg finden, wie zwei sehr unterschiedliche Autorinnen mit zwei sehr unterschiedlichen Stimmen zusammenarbeiten können.
MW: Noch profaner: Wie können wir »zusammen« schreiben, obwohl wir so weit voneinander entfernt leben?

Wie war es, mit einer anderen Autorin zusammenzuarbeiten?
HGS: Wir hatten jede Menge Spaß! Uns trennen 3000 Meilen, aber dank der technischen Möglichkeiten heutzutage fühlte es sich an, als wären wir Tür an Tür.
MW: Ich fand es wunderbar, dass eine von uns irgendwo ganz woanders war tagsüber, oder eben auch einfach nur ganz normal schlafen ging am Abend, und trotzdem wurde die Geschichte fortgeschrieben. Das fühlte sich für mich an wie ein Wunder.

Was würden Sie gern bei den Lesern erreichen?
HGS: Wir haben das Buch geschrieben, um die Leser gut zu unterhalten, um Leser zum lachen zu bringen, und um zu zeigen, dass Familie sehr verschiedene Formen haben kann.
MW: Ich könnte es nicht besser ausdrücken.

Wenn Sie ein Tier sein könnten, egal welches, welches Tier wäre das?
HGS: Ich liebe Delfine, sie sind so kluge Tiere. Ich lebe an der Küste und jedes Mal, wenn ich am Strand entlang gehe und Delfine sehe, ist das ein magischer Moment. Wenn ich kein Delfin sein könnte, dann wäre ich gern ein Vogel. Ich beneide sie um die Fähigkeit zu fliegen.
MW: Um in diesem Kosmos zu bleiben, sollte ich wohl ein Tier aus der Eulenfamilie wählen. Ich bewundere die majestätische Würde von Eulen sehr. Und doch wäre ich wohl am liebsten ein Labrador. Diese Hunde sind schön und freundlich und sie haben so ausdrucksstarke Augen.

Leseproben

Kommentare

18.09.2019

Das doppelte Lottchen meets Gut gegen Nordwind – SO erfrischend, SO lustig, SO gut. Unbedingt empfehlenswert, auch für die Mütter!” Sophie von Lenthe, Buchhandlung Isartal in Pullach


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