Always Happy Hour
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Mary Miller

Always Happy Hour

übersetzt aus dem Englischen von Stefanie Jacobs
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Details zum Buch
Erzählungen
  • Erscheinungsdatum: 17.05.2021
  • 192 Seiten
  • Hanser Berlin
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-446-26787-9
  • Deutschland: 22,00 €
  • Österreich: 22,70 €

  • ePUB-Format
  • E-Book ISBN 978-3-446-27016-9
  • E-Book Deutschland: 16,99 €

In Mary Millers Erzählungen suchen junge Frauen genau an den falschen Orten nach Liebe. „Komischer Deprimismus, das ist die Formel dieser Geschichten.“ Volker Weidermann, Der Spiegel

Sie sind gierig nach romantischen Gefühlen, aber gefangen in Zeiten pornografischer Abgeklärtheit. Sie haben keine Ahnung, was sie mit ihrem Leben anstellen sollen, und sorgen sich um ihr Gewicht und wie sie in weißen Bikinis aussehen. Sie treffen ständig schlechte Entscheidungen und sind sich selbst ihr schlimmster Feind. Die orientierungslosen jungen Frauen in "Always Happy Hour" verbringen ihre besten Jahre in Shopping Malls, Drogerien, Karaoke-Bars und Fast-Food-Restaurants, wo sie zu viel Alkohol trinken und komplizierte Gespräche über Essen führen. So damit beschäftigt, irgendwelchen Männern zu gefallen, merken sie gar nicht, wie egal ihnen diese Männer eigentlich sind. Mary Miller beschreibt eine atemlose Gegenwart, die keine Zukunft kennt.

Mary Miller

Mary Miller

Mary Miller, geboren 1977, wuchs in Jackson, Mississippi auf. Sie studierte Literatur an der University of Texas und lebt heute mit Hund und Partner als Autorin in Oxford, Mississippi. Zuletzt erschienen von Mary Miller in deutscher ...

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Always Happy Hour

Presse

„Mary Miller ist ziemlich gut darin, auf humorvolle Art von verlorenen Figuren zu erzählen, von Figuren, die ganz genau wissen, dass sie schon viel zu lang in einem Leben stecken, das keine Erfüllung mit sich bringt.“ Marie Schoeß, NDR Kultur, 07.06.2021

„Stories, die süchtig machen.“ Wolf Ebersberger, Nürnberger Zeitung, 19.06.2021

„Auf lakonische Art knallhart schreibt Mary Miller von Frauen, denen es nicht mehr gelingt, Fuß zu fassen in dieser Welt. Heillos.“ Ingrid Mylo, Badische Zeitung, 19.06.2021

„Eine selbstironische, traurig-schöne Skizze vielleicht nur scheinbar verlorener Frauen.“ Die Presse, 26.06.2021

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