Akzente 3 / 2015

Akzente 3 / 2015

Was ist das mit den Wörtern? Gibt es die Wörter oder gibt es nur das, was man erlebt hat? Sind sie immer im Kopf oder nur in den Momenten, in dem sie mit einem machen, was sie wollen? Sind es immer die gleichen Wörter? Oder gehen sie weg und es kommen andere? Wird man sie wieder los? Spielt es eine Rolle für sie, ob man etwas erlebt hat oder es sich nur vorstellt? Oder erlebt man etwas, auch wenn man es sich nur vorstellt? Wie lange sind die Wörter erwünscht und ab wann sind sie unerträglich? Kann man sie verjagen? Mit Beiträgen von Liao Yiwu, Thomas Lehr, Patrick Modiano u.a.

Akzente 3 / 2015

Inhaltsverzeichnis

Heft 3 / September 2015
62. Jahrgang

Jo Lendle, Herta Müller: Vorwort, S. 1
Georges-Arthur Goldschmidt: Die Wörter des Exils, S. 5
Liao Yiwu: Mein Gefängnis. Mein Tempel, S. 10
Herta Müller: Die Wörter blieben an mir hängen, S. 17
Elke Erb: Wörter, von selbst, S. 20
Péter Nádas: Ich bedaure sehr, S. 29
Herberto Helder: Reden wir von Häusern, S. 34
Thomas Lehr: Lingua, S. 37
Louis MacNeice: Vier Gedichte, S. 43
Walle Sayer: Mit meiner Schnabelverkrümmung, S. 47
Charles Simic: Gedichte, S. 51
Naomi Shihab Nye: Du weißt, wer du bist, S. 57
Judith Kuckart: Ich habe nicht verstanden, S. 60
Bengt Emil Johnson: Stücke, Gedichte, S. 71
Les Murray: Vier Gedichte, S. 78
Patrick Modiano: Die Kunst der Erinnerung. Stockholmer Rede, S. 82
Autoren · Übersetzer, S. 94

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