Akzente 2 / 2018

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"Die Welt muss nicht in Ordnung gebracht werden; die Welt hat eine ihr innewohnende Ordnung. Es ist an uns, mit dieser Ordnung zu harmonieren", so Henry Miller 1969. Gibt es eine natürliche Ordnung? John Burnside und Jo Lendle bitten Schriftsteller, Philosophen und Künstler zu einem literarisch-essayistischen Gespräch über Konzepte von Ordnung und Unordnung.

Akzente 2 / 2018

Inhaltsverzeichnis

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Heft 2 / Juni 2018
65. Jahrgang

Jo Lendle, John Burnside: Vorwort, S. 1
Lars Gustafsson: Etüden für eine alte Schreibmaschine, S. 2
Adam Zagajewski: Gedichte, S. 8
Carne Ross: Ordnung, S. 11
René Huigen: Drei Gedichte, S. 17
Daniel Kehlmann: Die Ordnung der Zahlen, S. 22
W.S. Merwin: Die Ordnung von Zeit und Licht. 9 Gedichte, S. 26
John Burnside: Ein altes Chaos der Sonne, S. 32
Michael Pilz: Der Sibirische Prophet. Ein Traum, eine Ordnung der Welt und der Mensch als Schöpfer der Natur, S. 47
David Szalay: Joseph, S. 56
Juliane Liebert: Der Montagsbuddha oder Beate, Beate, Beate, S. 61
Bengt Emil Johnson: Streifzüge mit Hund, S. 67
Jay Griffiths: Ordnung in der Sprache, S. 81
Anja Kampmann: Tanz, Ebba, S. 86
John Burnside: Lucie Brock-Broido. Zum Gedenken, S. 87
Lucie Brock-Broido: Feuer / Selbstportrait auf dem Grassy Knoll, S. 90
Autoren · Übersetzer, S. 94

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