Akzente 2 / 2017

Akzente 2 / 2017

Ein Werkstatt-Heft: Selten treten die Geheimnisse von Poesie so offen zutage wie im Prozess ihrer Nachdichtung. Fünfzehn Lyriker zeigen, welche Gedichte sie gerade übertragen. Jeder stellt das fremdsprachige Original neben die Bearbeitungsschritte der deutschen Übersetzung und kommentiert den Vorgang: Was geschieht zwischen Interlinearversion und Endfassung, worin unterscheiden sich Dichten und Nachdichten?

Akzente 2 / 2017

Presse

„… äußerst lesenswert[ ] …“ Michael Braun, SR 2 Kulturradio, BücherLese, 23.08.17

Inhaltsverzeichnis

Heft 2 / Juni 2017
64. Jahrgang

Jo Lendle, Jan Wagner: Vorwort, S. 1
Mirko Bonné: Die Verzweiflung hat drei Paar Beine. Von den Grenzen der Übersetzbarkeit, S. 3
Lea Schneider: Vögel verschiedener Größe, S. 12
Odile Kennel: Hammer, der Champagner! Anmerkungen zum Übersetzen eines Gedichts von Jacques Darras, S. 21
Norbert Hummelt: Nach Aachen im Sturm!, S. 37
Hendrik Jackson: Die Smartfonglotzer. Eine Äquivalenzübertragung, S. 47
Ulf Stolterfoht: Ed Dorn und der Radikale Pietismus, S. 54
Dagmara Kraus: Héloïsiere eine Coda (die Aufgabe der Übersetzerin). Zu Frédéric Fortes einziger Anagrammsestine, S. 62
Ron Winkler: Sestine mit Valentine, S. 72
Ernest Wichner: Mondblüten, eigentlich deren Blütenblätter, hinter Pferdeohren gesteckt. Benjamin Fundoianu und seine Her?a-Gedichte, S. 78
Ilma Rakusa: Im Dialog mit Marina Zwetajewa, S. 87
Joachim Sartorius: Vom Sein der Katze, S. 93
Uljana Wolf: Über ein Gedicht von NourSe Philip, S. 97
Ulrike Draesner: Life after Life, S. 103
Steffen Popp: Sprachmaschinen, Staatsbibliotheken und Boulevard. Dmitry Golynkos Phasenverschiebungen, S. 112
Autoren · Übersetzer, S. 126

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