Akzente 2 / 2016

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Nichts bleibt, wo es war: Ortswechsel gehören zur Literatur, weil sie die Wahrnehmung ebenso verrücken wie die Sprache. Jede Verlagerung hat Folgen, ob als Umzug, als Reise oder als Flucht. Nicht erst seit immer mehr Menschen sich nach Europa zu retten versuchen, stehen Ortsveränderungen im Zentrum literarischer Aufmerksamkeit. Schon der Wechsel vom Dorf in die Stadt verändert den Ton des Lebens. Und manch einer fühlt sich bereits am Ort seiner Geburt als "displaced person". Mit Beiträgen von Zsófia Bán, Niklas Maak, Tommy Wieringa u.a.

Akzente 2 / 2016

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Inhaltsverzeichnis

Heft 2 / Juni 2016
63. Jahrgang

Jo Lendle, Terézia Mora: Vorwort, S. 1
Zsófia Bán: Mann badet Löwen, S. 3
David Wagner: Ein Zimmer im Hotel, S. 12
Birgit Kreipe: Über die Alpen, S. 19
Mark Strand: Verbannte, S. 21
Christoph Peters: Grüße von Yunus, S. 24
Herta Müller: Mit der Hand im Gesicht. 12 Collagen, S. 33
Alexei Makushinsky: Gedichte, S. 45
Clemens Setz: Die Überlebenskünstler von Scheveningen, S. 52
Björn Kuhligk: Marokko, por favor, S. 58
Niklas Maak, Leanne Shapton: Die Autobahn, S. 65
Terézia Mora: Lacy Liptak, Ontario, Kanada, S. 76
Jan Faktor: Gehört das wirklich zur Sache?, S. 80
Tommy Wieringa: Traurige Statue, S. 93
Autoren · Übersetzer, S. 94

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