6 Uhr 41

6 Uhr 41

Jean-Philippe Blondel

Soll er sie ansprechen? Was könnte sie - nach dreißig Jahren - zu ihm sagen? Eine Zugfahrt, die das Leben verändert …

Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug und ärgert sich, dass sie nicht doch schon am Vorabend zurück zu Mann und Kind gereist ist. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch sie schweigen geschockt. Beide. Jeder für sich erinnern sich Cécile und Philippe in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreißig Jahren waren, als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto mehr will man wissen: Endet die Reise dort, oder gibt es ein nächstes Mal?


Über den Autor

Jean-Philippe Blondel

Jean-Philippe Blondel

Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er auch heute als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman "6 Uhr 41" (Deuticke 2014) wurde ein Bestseller. Auf Deutsch erschienen ...

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6 Uhr 41

Presse

"Der Autor setzt nicht auf ein spektakuläres Sujet, er ist vielmehr an Alltagsszenarien interessiert. Wer damit Langeweile assoziiert, liegt falsch. Blondel weiß durchaus zu fesseln." Gabi Rüth, WDR 5, 09.08.14

"Eine sehr intensive Spannung hängt über der ganzen Geschichte. Sie trägt einen locker bis zur letzten Seite.“ Christine Westermann, WDR 2, 10.08.14

„Ein feines Buch, in wunderbar präziser und einfühlsamer Sprache, unprätentiös und voller kleiner Wahrheiten.“ Doris Kraus, Die Presse, 17.08.14

"Blondel hat über das peinliche Treffen eine Komödie geschrieben, die man unbedingt lesen sollte. Lustig, weise und versöhnlich." Kerstin Herrnkind, stern, 21.08.14

"Ein Buch fürs Herz, das man vom ersten bis zum letzten Satz nicht mehr aus der Hand legen mag." Thomas Biniossek, Westfälische Nachrichten, 02.09.14

"Charmant, intelligent und unterhaltsam. Ein fesselndes Kammerspiel." Elke Schröder, Neue Osnabrücker Zeitung, 06.09.14

„'6 Uhr 41' ist eine wunderbar zwischen Einst und Jetzt mäandernde doppelbödige Lebensgeschichte. Blondels einfühlsames Erzählen kommt mit minimalen Dialogen aus und beschert uns trotzdem eine der kurzweiligsten Zugfahrten der letzten Jahre.“ Heinz Gorr, BR2-Favoriten, 21.10.14

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