Raoul Schrott

© Peter-Andreas Hassiepen

Raoul Schrott

Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. Homers Heimat (2008) und seine Übertragung der Ilias (2008), Gehirn und Gedicht (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Erzählung  Das schweigende Kind (2012), die Übersetzung von Hesiods Theogonie (2014), der Gedichtband Die Kunst an nichts zu glauben (2015) sowie Erste Erde (Epos, 2016). Erste Erde wurde über mehrere Jahre hinweg von der Kulturstiftung des Bundes gefördert.


Bücher von Raoul Schrott

Erste Erde

Erste Erde

Raoul Schrott

Raoul Schrotts Buch ist das Ergebnis einer intensiven Auseinandersetzung mit dem heutigen Wissen über die Welt: Vom Urknall über die Entstehung des Planeten bis hin zu uns unternimmt es den ...

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Akzente 1 / 2016

Akzente 1 / 2016

Die großen Gegenstände sind ebenso Sache der Literatur wie das uns vor Augen Stehende, die Konturen und Kolorite dessen, was zwischen uns und der Welt liegt. Diese Ausgabe der Akzente ...

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Die Kunst an nichts zu glauben

Die Kunst an nichts zu glauben

Raoul Schrott

Nach über zehn Jahren der neue Gedichtband von Raoul Schrott: eine Feier der großen Kleinigkeiten des Lebens. Geschrieben in meisterlicher Leichtigkeit, ist „Die Kunst an nichts zu glauben“ ...

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Raoul Schrott

Termine

HörSalon im Bucerius Kunst Forum. Raoul Schrott im Gespräch mit Hermann Parzinger, moderiert von Alexander Solloch | Zur Veranstaltungs-Website

Hamburg
Bucerius Kunst Forum,
Rathausmarkt Hamburg

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Berlin
Literaturhaus Berlin,
Fasanenstraße 23,
10719 Berlin

Raoul Schrott: "Erste Erde. Epos"

Münster
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Presse

"Es scheint nichts zu geben, das den Wissensdurst dieses Universaldichters und -denkers zu stillen vermag. ... So viele Kreativitäten, die sich in einer Person bündeln! ... Die Suche nach dem Allumfassenden, nach dem das All Umfassenden ist die Triebfeder von Schrotts Schaffen." Guido Kalberer, Tages-Anzeiger, 21.09.16

Awards

2009 Tiroler Landespreis für Kunst

2007 Preis der Guntram und Irene Rinke-Stiftung

2004 Joseph-Breitbach-Preis

2004 Stadtschreiber-Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz

2002 Österreichischer Förderungspreis für Literatur

1999 Peter-Huchel-Preis

1998 Sebetia Ter-Kulturpreis der G7-Konferenz in Neapel

1997 Shortlist des Aristeion-Preises

1996 Hölderlin Förderpreis

1996 Berliner Literaturpreis

1996 Robert-Musil-Stipendium

1996 Rauriser Literaturpreis

1995 Leonce und Lena-Preis

1993 Österreichisches Staatsstipendium

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
1998 Tropen. Über das Erhabene
1999 Jorge Luis Borges. Der Geschmack des Apfels. Gedichte, ausgewählt und mit einem Nachwort von Raoul Schrott
2000 Bakchen. Nach Euripides
2000 Die Wüste Lop Nor. Novelle
2001 Raoul Schrott / Arnold Mario Dall’O: Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen
2001 Gilgamesh. Nachdichtung und Neuübersetzung
2003 Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde. Roman
2004 Weißbuch. Gedichte
2005 Handbuch der Wolkenputzerei. Gesammelte Essays
2008 Homers Heimat. Der Kampf um Troja und seine realen Hintergründe.
2008 Ilias. Übertragen von Raoul Schrott
2010 Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten. Übertragen von Raoul Schrott
2011 Gehirn und Gedicht. Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren (gemeinsam mit Arthur Jacobs)
2012 Das schweigende Kind. Erzählung
2014 Hesiod, Theogonie. Übersetzt und erläutert von Raoul Schrott
2015 Die Kunst an nichts zu glauben
2016 Erste Erde. Epos (ET: 26.09.2016)