Miklós Bánffy

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Miklós Bánffy

Miklós Bánffy wurde 1873 in Klausenburg geboren, studierte Jus, leitete von 1912 bis 1918 die Budapester Oper und das Nationaltheater und war 1921/22 ungarischer Außenminister. Zeit seines Lebens setzte er sich für eine ungarisch-rumänische Annäherung ein, 1926 optierte er für die rumänische Staatsangehörigkeit. Er starb 1950 verarmt in Budapest.


Bücher von Miklós Bánffy

In Stücke gerissen

In Stücke gerissen

Miklós Bánffy

Als im Juli 1914 Zeitungen die Mobilisierung der Habsburgermonarchie gegen Serbien verkünden, kehrt der Idealist Bálint Abády nach Siebenbürgen zurück. Er kümmert sich um seine ...

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Verschwundene Schätze

Verschwundene Schätze

Miklós Bánffy

Der zweite Teil der großen Geschichte von Siebenbürgen vor dem Ersten Weltkrieg nach „Die Schrift in Flammen“, die 2012 erstmals auf Deutsch erschienen ist: Der Erzähler Bánffy, 1921/22 ...

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Miklós Bánffy

Awards

Bibliographie

2012 Die Schrift in Flammen. Roman. Aus dem Ungarischen und mit einem Nachwort von Andreas Oplatka.
2013 Verschwundene Schätze. Roman. Aus dem Ungarischen und mit einem Nachwort von Andreas Oplatka
2015 In Stücke gerissen. Aus dem Ungarischen und mit einem Nachwort von Andreas Oplatka