Karl Schlögel

© Peter-Andreas Hassiepen

Karl Schlögel

Karl Schlögel, Jahrgang 1948, hat an der Freien Universität Berlin, in Moskau und Sankt Petersburg Philosophie, Soziologie, Osteuropäische Geschichte und Slawistik studiert. Bis 2013 lehrte er als Professor für Osteuropäische Geschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Bei Hanser erschienen zuletzt: Grenzland Europa. Unterwegs auf einem neuen Kontinent (2013) und Entscheidung in Kiew. Ukrainische Lektionen (2015).


Bücher von Karl Schlögel

Entscheidung in Kiew

Entscheidung in Kiew

Karl Schlögel

Was macht die Ukraine aus? Mit dem Krieg ist auch eine Kontroverse über die politische und kulturelle Eigenständigkeit des Landes ausgebrochen. Seit vielen Jahren ist Karl Schlögel in der ...

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Grenzland Europa

Grenzland Europa

Karl Schlögel

Karl Schlögel ist als Chronist der osteuropäischen Länder und ihrer Rückkehr nach Europa berühmt geworden. Nach Jahrzehnten der Teilung hat sich der Kontinent neu formiert: Alte Zentren in ...

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Moskau lesen

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Karl Schlögel

Viele Jahre bevor der Eiserne Vorhang fiel, hat Karl Schlögel Moskau erkundet. Auf langen Spaziergängen lernte er, die Eigenarten der Stadtviertel zu verstehen und in den Fassaden der Häuser ...

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Alle Bücher von Karl Schlögel

Karl Schlögel

Presse

"Karl Schlögel zählt zu den profundesten Russland-Experten im deutschen Sprachraum." Reinhard Meier, NZZ am Sonntag, 27.09.15

"Karl Schlögel, Träger des Leipziger Buchpreises, ist längst ein renommierter Autor – und ein origineller Kopf. In immer neuen Anläufen hat er die Welt des Ostens aus dem Schutt des 20. Jahrhunderts ausgegraben." Hermann Rudolph, Der Tagesspiegel, 10.03.09

"Ein leidenschaftlicher Autor, der die von ihm erforschte Welt liebt und jeden Fortschritt, den er verbuchen kann, freudig begrüßt. Karl Schlögel hat sich seit einem Vierteljahrhundert, seit seiner ersten aufsehenerregenden Studie 'Moskau lesen', der chronotopischen Vermessung Osteuropas verschrieben. In seinem Werk schießen wissenschaftliche Genauigkeit und analytische Kraft in sprachlicher Brillanz zusammen." Brigitte van Kann, Deutschlandradio, 09.02.06

Awards

2012 Hoffmann-von-Fallersleben-Preis

2012 Franz-Werfel-Menschenrechtspreis

2010 Samuel-Bogumil-Linde-Preis

2009 Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung

2005 Lessing-Preis

2004 Georg-Dehio-Preis des Deutschen Kulturforum östliches Europa

2004 Sigmund-Freud-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

2004 Georg-Dehio-Buchpreis

2003 Anziferow-Preis

1999 Anna-Krüger-Preis des Wissenschaftskollegs zu Berlin

1990 Europäischer Essaypreis Charles Veillon

1986 Essaypreis des Berliner Tagesspiegels

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
2001 Promenade von Jalta und andere Städtebilder
2002 Die Mitte liegt ostwärts. Europa im Übergang
2002 Petersburg. Das Laboratorium der Moderne 1909-1921
2003 Im Raume lesen wir die Zeit. Über Zivilisationsgeschichte und Geopolitik
2005 Marjampole oder Europas Wiederkehr aus dem Geist der Städte
2007 Das russische Berlin. Ostbahnhof Europas
2008 Terror und Traum. Moskau 1937
2011 Moskau lesen. Verwandlungen einer Metropole (Neuausgabe)
2013 Grenzland Europa. Unterwegs auf einem neuen Kontinent
2015 Entscheidung in Kiew. Ukrainische Lektionen