Karl-Markus Gauß

© Kurt Kaindl / Paul Zsolnay Verlag

Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß, geboren 1954 in Salzburg, wo er heute als Autor und Herausgeber der Zeitschrift Literatur und Kritik lebt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt und oftmals ausgezeichnet, darunter mit dem Prix Charles Veillon, dem Vilenica-Preis, dem Georg-Dehio-Preis und dem Johann-Heinrich-Merck-Preis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt " Das Erste, was ich sah" (2013) sowie " Der Alltag der Welt" (2015). Im Frühjahr 2017 wird sein Reisebuch " Zwanzig Lewa oder tot" erscheinen.


Bücher von Karl-Markus Gauß

Zwanzig Lewa oder tot

Zwanzig Lewa oder tot

Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß ist wieder auf Reisen gegangen, in Osteuropa und auf dem Balkan. In Moldawien, dem ärmsten Staat des Kontinents, hat er sich mit der „moldawischen Sehnsucht“ infiziert, der ...

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Der Alltag der Welt

Der Alltag der Welt

Karl-Markus Gauß

Der Alltag: voller Wunder und Zumutungen. Die Welt: ein Ort, der noch zu entdecken ist. In seinem neuen Buch, einem persönlichen Tagebuch zur Zeitgeschichte, nimmt uns Karl-Markus Gauß mit in ...

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Das Erste, was ich sah

Das Erste, was ich sah

Karl-Markus Gauß

Hören, sehen, riechen, spüren. Karl-Markus Gauß erzählt von den ersten sinnlichen Eindrücken eines kleinen Jungen in der Mitte des 20. Jahrhunderts und entwirft zugleich das Bildnis des ...

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Karl-Markus Gauß

Termine

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Wien
Literarisches Quartier Kunstverein Wien Alte Schmiede,
Schönlaterngasse 9,
1010 Wien

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Linz
POSTHOF Zeitkultur am Hafen,
Posthofstraße 43,
4020 Linz

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Innsbruck
Literaturhaus am Inn,
Josef-Hirn-Straße 5, 10.Stock,
6020 Innsbruck

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Presse

"Das Bekenntnishafte gehört wesentlich zum Aufklärer, Atheisten, Enzyklopädiker und Anwalt der Ausgegrenzten Karl-Markus Gauß, so wie der Drang nach Schönheit den Stilisten auszeichnet. Gauß' Sätze sind kunstvoll gefügt, sind rhythmisch, voll sinnlicher Details." Ilma Rakusa in ihrer Laudatio zum Johann-Heinrich-Merck-Preis 2010

Awards

2013 Internationaler Preis für Kunst und Kultur des Kulturfonds der Stadt Salzburg

2013 Österreichischer Kunstpreis für Literatur

2010 Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

2006 Georg-Dehio-Buchpreis

2001 Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

1997 Charles-Veillon-Preis

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
1997 Das Europäische Alphabet
1998 Ins unentdeckte Österreich. Nachrufe und Attacken
1999 Der Mann, der ins Gefrierfach wollte. Albumblätter
2001 Die sterbenden Europäer. Unterwegs zu den Sepharden von Sarajevo, Gottscheer, Deutschen, Arbereshe, Sorben und Aromunen
2002 Mit mir, ohne mich. Ein Journal
2003 Von nah, von fern. Ein Jahresbuch
2004 Die Hundeesser von Svinia
2005 Die versprengten Deutschen. Unterwegs in Litauen, durch die Zips und am Schwarzen Meer
2007 Zu früh, zu spät. Zwei Jahre
2009 Die fröhlichen Untergeher von Roana. Unterwegs zu den Assyrern, Zimbern und Karaimen
2010 Im Wald der Metropolen
2012 Ruhm am Nachmittag
2013 Das Erste, was ich sah
2015 Der Alltag der Welt. Zwei Jahre und viele mehr
2017 Zwanzig Lewa oder tot. Vier Reisen (erscheint am 30.01.2017)

2010 Herbert Ohrlinger/Daniela Strigl (Hrsg.): Grenzgänge. Der Schriftsteller Karl-Markus Gauß

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1986 Wann endet die Nacht. Über Albert Ehrenstein. Ein Essay
1988 Tinte ist bitter. Literarische Portraits aus Barbaropa
1989 Der wohlwollende Despot. Über die Staatsschattengewächse
1991 Die Vernichtung Mitteleuropas. Essays
1994 Ritter, Tod und Teufel