Joseph Brodsky

Joseph Brodsky, 1940 in Leningrad geboren, wurde nach einem Prozess wegen "Parasitentums" und fünfjähriger Zwangsarbeit 1972 aus der Sowjetunion ausgebürgert. Mit Hilfe des Dichters W. H. Auden emigirierte er in die USA, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1996 lebte. 1987 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Im Hanser Verlag erschien 2006  Brief in die Oase, eine umfangreiche und repräsentative Auswahl aus Brodskys dichterischem Werk.  


Bücher von Joseph Brodsky

Brief in die Oase

Brief in die Oase

Joseph Brodsky

Die umfangreichste Auswahl von Gedichten des russischen Nobelpreisträgers in deutscher Sprache. Joseph Brodsky war ein Dichter vielfältiger Masken und Metamorphosen, ein russischer Odysseus und ...

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Weihnachtsgedichte

Weihnachtsgedichte

Joseph Brodsky

Ein kleines großes Buch mit Versen zur Weihnachtszeit: Von 1962 an bis zu seinem Tod 1996 hat der Nobelpreisträger Joseph Brodsky jeweils zu Weihnachten ein Gedicht geschrieben, um an die ...

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Erinnerungen an Petersburg

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Joseph Brodsky

Sankt Petersburg, die Stadt am Meer, wird in diesem Buch so lebendig und anschaulich gefeiert wie selten zuvor. Eine Liebeserklärung des Nobelpreisträgers Brodsky und eine Reise in die ...

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Alle Bücher von Joseph Brodsky

Joseph Brodsky

Awards

1987 Nobelpreis für Literatur

1986 National Book Critics Award

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag sind erschienen
1987 Römische Elegien. Edition Akzente
1987 Einnerungen an Petersburg. Edition Akzente
1988 Mamor. Edition Akzente
1988 Flucht aus Byzanz. Essays
1994 An Urania. Gedichte
1997 Schmerz und Vernunft. Über Hardy, Rilke, Frost und andere
1998 Sterbliche Dichter. Über Literatur, Liebschaft und Langeweile. Essays
1998 Ufer der Verlorenen
1999 Fünf-Minuten-Gedichte
2003 Erinnerungen an Petersburg. Mit Photographien von Barbara Klemm
2004 Weihnachtsgedichte. Aus dem Russischen von Alexander Nitzberg
2006 Brief in die Oase. 100 Gedichte. Übertragen von Ralph Dutli, Felix Pjilipp Ingold, Alexander Kaempfe, Heinrich Ost, Sylvia List, Raoul Schrott, Birgit Veit. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Ralph Dutli