Jean Starobinski

1920 in Genf geboren, studierte Medizin, Literatur und Philosophie und lehrte an vielen berühmten Universitäten, u.a. an der Johns Hopkins University, der Universität Basel und zuletzt, als Professor für französische Literatur und Ideengeschichte, an der Universität Genf. Jean Starobinski zählt zu den profiliertesten Vertretern der zeitgenössischen Geistes- und Kulturwissenschaften. Im Carl Hanser Verlag erschien zuletzt: Wege der Poesie. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Nachwort von Horst Günther (2011).


Bücher von Jean Starobinski

Wege der Poesie

Wege der Poesie

Jean Starobinski

Jean Starobinski ist hierzulande mit seinen Büchern zur Ideengeschichte bekannt geworden. Genauso bedeutend jedoch ist sein Werk an Essays, das über viele Zeitschriften verstreut und nur schwer ...

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Die Zauberinnen

Die Zauberinnen

Jean Starobinski

Gäbe es keine Zauberinnen, die Oper wäre um ihre besten Werke gebracht. Die berühmtesten Vertreterinnen ihrer Art sind jene drei Damen, die zu Beginn der "Zauberflöte" dafür sorgen, dass der ...

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Die Melancholie im Spiegel

Die Melancholie im Spiegel

Jean Starobinski

Seine Neigung zur Melancholie, die - so Jean Starobinski - die intime Gefährtin des Dichters war, kultivierte Baudelaire stets mit Wonne und Schrecken. In unterschiedlich gebrochener Intensität ...

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Alle Bücher von Jean Starobinski

Jean Starobinski

Awards

1999 Karl-Jaspers-Preis

1984 Balzan-Preis

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag sind erschienen 
1986 Montaigne. Denken und Existenz. Aus dem Französischen von Hans-Horst Hentsch             
1988 Rousseau. Eine Welt von Widerständen. Aus dem Französischen von Ulrich Raulff
1991 Montesquieu. Ein Essay. Aus dem Französischen von Ulrich Raulff   
1992 Melancholie im Spiegel. Baudelaire-Lektüren. Aus dem Französischen von Horst Günther
2001 Aktion und Reaktion. Leben und Abenteuer eines Begriffspaars. Aus dem Französischen von Horst Günther
2007 Die Zauberinnen. Macht und Verführung in der Oper. Aus dem Französischen von Horst Günther
2011 Wege der Poesie. Aus dem Französischen übersetzt und mit einem Nachwort von Horst Günther