Jan Wagner
© Nadine Kunath

Jan Wagner

Jan Wagner, 1971 in Hamburg geboren, lebt in Berlin. 2001 erschien sein erster Gedichtband "Probebohrung im Himmel". Es folgten "Guerickes Sperling" (2004), "Achtzehn Pasteten" (2007), "Australien" (2010), Die Eulenhasser in den Hallenhäusern (2012), der Sammelband Selbstporträt mit Bienenschwarm (2016) und zuletzt Die Life Butterlfy Show (2018) sowie die Essaybände Der verschlossene Raum (2017) und Der glückliche Augenblick (2021). Für seinen Gedichtband Regentonnenvariationen (2014) gewann er 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse, 2017 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

Bücher von Jan Wagner
Unterm Milchwald

Unterm Milchwald

Dylan Thomas

"Von diesem grandiosen Klassiker des Wortweltmeisters Dylan Thomas waren sie alle begeistert- die Stones, die Beatles, Anthony Hopkins, Richard Burton, Igor Strwainsky – und ich auch!" Elke ...

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Wodwo

Wodwo

Ted Hughes

"Ted Hughes ist ein Titan unter den Lyrikern Englands." Jan Wagner – Grund genug, die Gedichte neu zu übersetzen und in einem umfassenden Auswahlband zusammenzustellen.

In den Adern ...

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Sieben Arten von Weiß

Sieben Arten von Weiß

Federico Italiano

Ein Gedichtband von Federico Italiano, einem „der herausragenden Dichter der zeitgenössischen italienischen Lyrik“ Jan Wagner

Federico Italiano gehört zu den „stärksten ...

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Der Schatten der Eule

Der Schatten der Eule

Matthew Sweeney

Matthew Sweeney, einer der bedeutendsten irischen Lyriker unserer Zeit, verabschiedet sich in seinem letzten Band mit starken, tiefberührende Gedichten – elegant übersetzt von Jan Wagner.
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Der glückliche Augenblick

Der glückliche Augenblick

Jan Wagner

Jan Wagner, ausgezeichnet mit dem Georg-Büchner-Preis, schreibt neue Essays. „Der begnadete Lyriker erweist sich als nicht minder begabter Erzähler.“ Bruno Steiger, NZZ am Sonntag
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Die Stinkrose

Die Stinkrose

Sujata Bhatt

Gedichte der indischen Dichterin Sujata Bhatt: „Große Gefühle, so lakonisch hingemalt wie von Raymond Chandler.“ Petra Höfer, taz

„meine Heimat deckt sich / mit keiner ...

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Alle Bücher von Jan Wagner

Jan Wagner

Termine

Jan Wagner liest aus seiner Übersetzung von Dylan Thomas' "Unterm Milchwald". Im Rahmen des "Literarischen Herbstes" | Zur Veranstaltungs-Website

Darmstadt
Stadtkirche Darmstadt,
Kirchstraße 11,
64283 Darmstadt

Jan Wagner liest aus seiner Übersetzung von Dylan Thomas' "Unterm Milchwald"

Mönchengladbach
Museum Abteiberg Mönchengladbach,
Abteistrasse 27,
41061 Mönchengladbach

Federico Italiano: "Sieben Arten von Weiß". Zusammen mit Raoul Schrott und Jan Wagner | Zur Veranstaltungs-Website

München
Stiftung Lyrik Kabinett,
Amalienstraße 83a,
80799 München

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Termine aller Autoren

Presse

"Jan Wagners Bilder, die immer überraschen und dennoch so selbstverständlich wirken, verweilen nach der Lektüre wie eine tröstliche Nachglut." Aris Fioretos in seiner Laudatio zum Georg-Büchner-Preis 2017 für Jan Wagner, 28.10.17

"Jan Wagner ist ein Spieler und Lautakrobat, ein Poeta ludens, schalkhaft, virtuos und von hoher Musikalität." Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 14.03.15

"... der beste Lyriker seiner Generation und eine der stärksten und originellsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur." Christopher Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 13.03.15

"Es gibt sie noch, die großen Dichter." Richard Kämmerlings, Die Welt, 12.03.15

"Er ist einer der virtuosesten Lyriker, die wir gegenwärtig haben. ... Was aber die Kunst von Jan Wagner ausmacht und was ihn zu einem nicht nur der virtuosesten, sondern gleichermaßen auch zu einem der bescheidensten zeitgenössischen Lyriker macht: Er ist jemand, der die klassischen poetischen Formen wie wenige andere beherrscht, der sich aber auch nicht scheut, diesen mit einer gewissen Ironie zu begegnen." Wiebke Porombka, Die Zeit, 12.03.15

"Jan Wagner gilt als einer der wichtigen lyrischen Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur. Wagner ist ein Dichter der Anlässe und Gelegenheiten, der in Pflanzen und in Tieren, Gegenständen und Gemälden einen szenischen Wert erkennt. Kein Autor des routinierten Ausdrucks, bedient er sich aus einem breiten Repertoire lyrischer Formen, um sorgsam gearbeitete, zugleich überraschende Korrespondenzen zwischen Welt und Wort zu erzeugen." Dirk Hohnsträter, WDR3, 26.08.14

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