Friedrich Achleitner

© Paul Zsolnay Verlag / Lukas Beck

Friedrich Achleitner

Friedrich Achleitner, geboren 1930 in Schalchen, Oberösterreich, Mitglied der Wiener Gruppe. Bis 1998 Professor an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Bücher (u.a.): Österreichische Architektur (1980 ff.) und zuletzt bei Zsolnay und oder oder und (2006), quadratroman (Neuauflage, 2007), der springende punkt (2009), iwahaubbd (2011), Den Toten eine Blume. Die Denkmäler von Bogdan Bogdanovic (2013) sowie wortgesindel (2015).


Bücher von Friedrich Achleitner

einschlafgeschichten

einschlafgeschichten

Friedrich Achleitner

Als Mitglied der legendären Wiener Gruppe zertrümmerte Friedrich Achleitner die Mythen der traditionellen Poesie, als Architekturkritiker warnte er vor Zerstörung und Spekulation, und als ...

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wortgesindel

wortgesindel

Friedrich Achleitner

Herr Feige und Herr Mut unterhalten sich über einen mutmaßlichen Feigling; in des Teufels Küche sitzt ein Möchtegern, der keiner sein will; ein besoffener Kapuziner und ein Mohr im Hemd gehen ...

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Den Toten eine Blume

Den Toten eine Blume

Friedrich Achleitner

Bogdan Bogdanovic (1922-2010) hat die legendäre "Blume aus Beton" in Jasenovac geschaffen und den mit dem Piranesi-Preis ausgezeichneten Gedenkpark in Vukovar an der Donau. Seine Monumente, ...

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Friedrich Achleitner

Presse

"Die putzmunteren, oft politischen Prosa-Petitessen Achleitners … zeugen für die ungeschwächten Zeugungskraft des Dichters, der als freier Geist die Welt zwischen Kloschüssel und Sarg, zwischen Art'otel Leipzig und Bad-Gastein-Kitsch durchstreift, um danach, satt von Gesehenem, lustvoll und lustig mit der Sprache das Lager zu teilen, bis viele kleine Kinderlein hervorpurzeln, nett anzuschauen." Rolf-Bernhard Essig, Süddeutsche Zeitung, 06.09.03

"Achleitners Methode der lakonischen Untertreibung funktioniert immer: Die Komik springt aus winzigen Verrückungen, die zeigen, wieviel Unsinn im Sinn steckt." Ulrich Weinzierl, Die Welt, 17.07.04

Awards

2011 Paul-Watzlawick-Ehrenring

2008 Schelling-Preis für Architekturtheorie

2008 Heinrich-Gleißner-Preis

2007 Preis der Stadt Wien für Literatur

2004 Mauriz-Balzarek-Preis

2002 Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien

1999 Preis des Architekturmuseums Basel

1995 Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien

1995 Kulturpreis des Landes Oberösterreich

1990 Preis der Stadt Wien für Kulturpublizistik

1989 Kulturpreis der Stadt Kapfenberg

1984 Staatspreis für Kulturpublizistik

1983 Camillo-Sitte-Preis

1980 Preis für Architekturpublizistik der Österreichischen Gesellschaft für Architektur

1957 Theodor-Körner-Preis

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
2003 einschlafgeschichten
2004 wiener linien. Prosastücke
2006 und oder oder und
2007 quadratroman
2009 der springende punkt
2011 iwahaubbd. Dialektgedichte
2013 Den Toten eine Blume. Die Denkmäler von Bogdan Bogdanovic)
2015 wortgesindel.

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1960 schwer schwarz
1968 hosn rosn baa
1970 prosa, konstellationen, montagen, dialektgedichte, studien
1973 quadrat-roman: u. andere quadrat-sachen; 1 neuer bildungsroman, 1 neuer entwicklungsroman etc. etc. etc.
1991 kaaas.Dialektgedichte