Franz Schuh

© Heribert Corn

Franz Schuh

Franz Schuh, geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik. Er ist Lehrbeauftragter an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Kolumnist für Zeitschriften und Rundfunkstationen. Er erhielt u.a. 2006 den Preis der Leipziger Buchmesse und 2011 den Österreichischen Kunstpreis. Bei Zsolnay erschienen zuletzt Der Krückenkaktus. Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod (2011) und Sämtliche Leidenschaften (2014). Im Frühjahr 2017 folgt sein neues Buch Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks.


Bücher von Franz Schuh

Fortuna

Fortuna

Franz Schuh

„Ich schreibe über das Glück“, schreibt Franz Schuh, „erstens weil ich Glück hatte, und zwar so viel, dass ich damit dem unvermeidlichen Unheil trotzen kann. Zweitens weil ich den ...

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Sämtliche Leidenschaften

Sämtliche Leidenschaften

Franz Schuh

"Ich will hier nur eines erzählen, nämlich wie ich Lili, die mich natürlich auch verlassen hat, eines Tages kennenlernte." Der Erzähler – er heißt wie der Autor Franz Schuh – ist Mitte ...

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Der Krückenkaktus

Der Krückenkaktus

Franz Schuh

Eine große Liebeserklärung an die Literatur ist das neue Buch des Essayisten und Schriftstellers Franz Schuh aus Österreich. Unabhängig von Moden und Genres stehen darin Erzählungen neben ...

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Termine

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Fortuna

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Kulturzentrum bei den Minoriten,
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Presse

"Seine versprengten Texte füllen Bände, strotzen vor skeptischer Intelligenz und Understatement, sind trotz allem branchenüblichen Sprachnebel der Kulturkritik von einer hintersinnigen Klarheit. Franz Schuh ein Prosaschriftsteller, ein Literat, eine Schreibkraft? Hier ist er ein Dichter, so unerbittlich wie der beste Ernst Jandl." Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung, 22.03.06

Awards

2011 Österreichischer Kunstpreis für Literatur

2009 Tractatus Preis

2006 Preis der Leipziger Buchmesse

2006 Schweizer Medienpreis Davos für außergewöhnliche Leistungen im Journalismus

2000 Jean Améry-Preis für Essayistik

1987 Preis der Stadt Wien für Publizistik

1986 Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
2006 Schwere Vorwürfe, schmutzige Wäsche
2008 Memoiren. Ein Interview gegen mich selbst
2011 Der Krückenkaktus. Erinnerungen an die Liebe, die Kunst und den Tod
2014 Sämtliche Leidenschaften
2017 Fortuna. Aus dem Magazin des Glücks (erscheint am 20. Februar 2017)

Im Deuticke Verlag ist erschienen
1991 Franz Ringel. Monographie

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1985 Liebe, Macht und Heiterkeit. Essays
1991 Das phantasierte Exil. Essays
1995 Der Stadtrat. Eine Idylle
2000 Schreibkräfte - Über Literatur, Glück und Unglück
2007 Hilfe! Ein Versuch zur Güte