Andreas Oplatka

© Paul Zsolnay Verlag

Andreas Oplatka

Andreas Oplatka wurde 1942 in Budapest geboren und kam 1956 in die Schweiz. Studium der Germanistik und Geschichte in Zürich und Wien. Von 1968 bis 2006 außenpolitischer Redakteur der Neuen Zürcher Zeitung, deren Korrespondent er in Stockholm, Paris, Moskau und Budapest war. Bücher (u.a.): Der Eiserne Vorhang reißt (1990), Nachrufe auf den Ostblock (1998) und bei Zsolnay Graf Stephan Széchenyi. Der Mann, der Ungarn schuf (2004), Der erste Riss in der Mauer. September 1989 - Ungarn öffnet die Grenze (2009).


Bücher von Andreas Oplatka

In Stücke gerissen

In Stücke gerissen

Miklós Bánffy

Als im Juli 1914 Zeitungen die Mobilisierung der Habsburgermonarchie gegen Serbien verkünden, kehrt der Idealist Bálint Abády nach Siebenbürgen zurück. Er kümmert sich um seine ...

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Verschwundene Schätze

Verschwundene Schätze

Miklós Bánffy

Der zweite Teil der großen Geschichte von Siebenbürgen vor dem Ersten Weltkrieg nach „Die Schrift in Flammen“, die 2012 erstmals auf Deutsch erschienen ist: Der Erzähler Bánffy, 1921/22 ...

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Die Schrift in Flammen

Die Schrift in Flammen

Miklós Bánffy

Luxuriöse Bälle und große Jagden auf prächtigen Landschlössern, Affären in Budapester Palais, Duelle im Morgengrauen, Intrigen im Parlament: Sie bilden den Hintergrund dieses Romans, der ...

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Presse


Awards

2016 Röpke-Preis für Zivilgesellschaft

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
2004 Graf Stephan Széchenyi. Der Mann, der Ungarn schuf
2009 Der erste Riss in der Mauer. September 1989 – Ungarn öffnet die Grenze
 
Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1990 Der eiserne Vorhang reißt
1998 Nachrufe auf den Ostblock