Adolf Holl

Adolf Holl, geboren 1930 in Wien, wo er heute als freier Schriftsteller lebt. Dr. theol. und Dr. phil. Von 1953 bis 1973 Kaplan und Lehrer. 1973 kirchliches Lehrverbot. 1976 als Priester suspendiert. Zuletzt erschienen Die linke Hand Gottes. Biographie des Heiligen Geistes (1999) und bei Zsolnay Brief an die gottlosen Frauen (2002) und Der lachende Christus (2005).


Bücher von Adolf Holl

Brief an die gottlosen Frauen

Brief an die gottlosen Frauen

Adolf Holl

Männer stifteten Weltreligionen, Männer bauten Pyramiden, Tempel und Kathedralen, Männer schlachteten Neugeborene, um die Überirdischen bei Laune zu halten - Frauen mussten als eifrige ...

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Adolf Holl

Awards

2006 Axel-Corti-Preis

2003 Österreichischer Staatspreis für Kulturpublizistik

2000 Ehrendoktor der Universität Klagenfurt

1995 Preis der Stadt Wien für Geisteswissenschaften

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen:
2002 Brief an die gottlosen Frauen
2005 Der lachende Christus

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1971 Jesus in schlechter Gesellschaft
1973 Tod und Teufel
1977 Mystik für Anfänger
1979 Der letzte Christ
1985 Mitleid im Winter
1990 Der Fisch aus der Tiefe
1992 Wie ich ein Priester wurde, warum Jesus dagegen war und was dabei herausgekommen ist
1997 Die linke Hand Gottes
1998 Falls ich Papst werden sollte
1999 Die linke Hand Gottes. Biographie des heiligen Geistes