Peter Stephan Jungk

Das elektrische Herz

Roman
Erscheinungsdatum: 07.02.2011
Fester Einband, 192 Seiten

Preis: 18,90 € (D) / UVP 26,90 sFR (CH) / 19,40 € (A)

ISBN 978-3-552-05527-8
Zsolnay

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Der ehemals erfolgreiche Dramatiker Max David Villanders kämpft seit seiner Jugend mit Herzproblemen. Als er neunzehn ist, wird das Loch zwischen den Vorhöfen erkannt und geschlossen. Jahre später muss er sich wieder einer Operation unterziehen. Das Herz gibt sich nicht mehr mit der Rolle des schweigenden treuen Dieners zufrieden und mischt sich kommentierend immer wieder in das Leben von Max ein. So entsteht ein gemeinsames Buch - eine Geschichte über das Leben und die Bedeutsamkeit der Liebe. Das "elektrische Herz" stößt Max in erotische Verwirrungen und führt ihn auf untreue Abwege. Eine wunderbare Komödie über eine sonderbare Beziehung.

"Ein origineller Roman, der sich ohne Anstrengung entfaltet und mit Vergnügen zu lesen ist. Und einer, der auf sehr dezente Weise mit einer Botschaft ausgestattet ist: Wir sollten öfter einmal auf unser Herz hören." Gabi Rüth, WDR 5, 12.02.2011

"Die zarte Liebesgeschichte, ganz ohne Kitsch und Klischee, des heimatlosen, jüdischen Schriftstellers und der jungen, hübschen Araberin. Sacht melancholisch und ironisch erzählt." Georg Pichler, Die Presse, 19.03.2011

"Peter Stephan Jungks Art zu schreiben lässt das Herz nicht schrumpfen, sondern im Gegenteil reifen, trotz allen pathologischen Zuständen liebend zu sich selbst kommen. Was diesen Roman durchwirkt, ist etwas in der zeitgenössischen Literatur bedenklich selten Gewordenes, nämlich Herzensgüte." Rüdiger Görner, Neue Zürcher Zeitung, 27.04.2011

"Leichtfüßig und amüsant vermischt dieser Roman die vielen Bedeutungsebenen, die mit dem menschlichen Herzen in Verbindung stehen." Helmut Böttiger, Deutschlandradio, 05.05.2011

"Es ist ein wunderbarer, komödiantischer Roman über das was uns alle bewegt: Die Liebe und die Beziehungen zwischen Mann und Frau." Najem Wali

"Das Herz wird zur zentralen Metapher des Romans, zum Lebens-, Liebes- und Leidensorgan. Und es spricht, es spricht tatsächlich, tritt in einen Dialog mit seinem Besitzer, mahnt, verbessert, plappert dazwischen, ruft zur Ordnung. Man mag das zunächst für einen etwas albernen Einfall halten; ein Gefühl, das nur kurze Zeit währt, weil Peter Stephan Jungk aus der dialogischen Konstellation heraus einen leichthändigen und im Wortsinne offenherzigen Roman geschrieben hat, in dem der Tod und die Abgründe schon aus rein medizinischen Gründen stets präsent bleiben." Christian Schröder, Der Tagesspiegel, 09.07.2011

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