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Der Roman

von Angie Kim, aus dem Englischen von Marieke Heimburger

Wie weit würden wir gehen, um unsere schamvollsten Geheimnisse zu bewahren? „Mit durchdringender Menschenkenntnis führt Angie Kim tief in das Innenleben ihrer Charaktere.“ (Los Angeles Times)

In der Kleinstadt Miracle Creek in Virginia geht ein Sauerstofftank in Flammen auf. Zwei Menschen sterben – Kitt, die eine Familie mit fünf Kindern zurücklässt, und Henry, ein achtjähriger Junge. Im Prozess wegen Brandstiftung und Mord sitzt Henrys Mutter Elizabeth auf der Anklagebank. Und die Beweise sind erdrückend. Hat sie ihren eigenen Sohn ermordet? Während ihre Freunde, Verwandten und Bekannten gegen sie aussagen, wird klar: In Miracle Creek hat jeder etwas zu verbergen.


Details zum Buch:

aus dem Englischen von Marieke Heimburger
Erscheinungsdatum: 09.03.2020
512 Seiten
hanserblau
Fester Einband
ISBN 978-3-446-26630-8
Deutschland: 22,00 €
Österreich: 22,70 €

ePUB-Format
E-Book ISBN 978-3-446-26740-4
E-Book Deutschland: 16,99 €

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Leseprobe

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Mein Mann bat mich zu lügen. Keine große Lüge. Für ihn war es wahrscheinlich noch nicht einmal eine richtige Lüge, und für mich am Anfang auch nicht. Er bat mich nur um einen kleinen Gefallen. Die Polizei hatte gerade die Demonstrantinnen auf freien Fuß gesetzt, und er wollte, dass ich seinen Platz einnahm, während er hinausging und dafür sorgte, dass sie nicht wiederkamen. Ich sollte für ihn einspringen, so, wie Kollegen das eben tun, so, wie wir es im Lebensmittelladen auch immer getan hatten, während ich aß oder er rauchte. Doch als ich mich auf seinen Stuhl setzte, stieß ich gegen den Schreibtisch, und das Diplom darüber an der Wand verrutschte und hing plötzlich schief, fast als wollte es mich darauf hinweisen, dass das nicht normal war und es einen triftigen Grund dafür geben musste, dass mein Mann mir an diesem Abend zum ersten Mal die alleinige Verantwortung überlassen wollte.

Pak streckte den Arm über mich hinweg aus und rückte den Rahmen gerade, den Blick auf den englischen Diplomtext gerichtet: Pak Yoo, Miracle Submarine LLC, Zertifizierter Techniker für Überdruckbehandlung. Er wandte den Blick nicht von dem Zertifikat ab, als würde er mit ihm sprechen, nicht mit mir, als er sagte: „Läuft alles. Die Patienten sind drin, die Kammer ist dicht, der Sauerstoff an. Du musst einfach nur hier sitzen.“ Er sah mich an. „Das ist alles.“

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Das Hörbuch

gelesen von Nora Waldstätten

Die Hörbuch-Ausgabe von Miracle Creek wird gelesen von Nora Waldstätten und erscheint bei Random House Audio


Details:
Hörbuch, 2 MP3-CDs, gekürzte Lesung
Laufzeit: ca. 14h 16min
ISBN: 978-3-8371-5092-6
Erscheint am 16. März 2020

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Kim Autorenfoto

Die Autorin

Angie Kim wurde in Südkorea geboren und kam als Teenager nach Baltimore. Sie studierte Jura in Stanford und Harvard und arbeitete als Anwältin. Heute lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Virginia. Einer ihrer Söhne war jahrelang in Sauerstofftherapie. Miracle Creek ist ihr erster Roman.


Website von Angie Kim »

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5 Fragen an ...

Angie Kim

Angie Kim, zeigen Sie Ihre Texte während des Schreibens anderen Menschen? Wenn ja, wie viel geben Sie auf deren Meinung? Auf jeden Fall! Ich habe ja erst einen Roman geschrieben und beim nächsten Buch wird es bestimmt anders, aber ich habe es folgendermaßen gemacht: Ich hatte noch keine*n Agent*in. Ich habe meine Texte mit meinem Mann und meiner Schreibgruppe in Washington geteilt, immer ein oder zwei Kapitel. Wenn sie ­gesagt hatten, was sie davon hielten, habe ich die Kapitel nicht sofort geändert, sondern ihre Anmerkungen beim Weiterschreiben im Kopf behalten. So habe ich den gesamten Roman geschrieben, Kapitel für Kapitel, bis zum Ende. Dann habe ich alle Anregungen und Kommentare eingearbeitet und das ganze Buch überarbeitet. Das hat fast ein Jahr gedauert. Als ich damit fertig war, habe ich den Roman wieder meiner Schreibgruppe und ein paar engen Freund*innen zu lesen gegeben. Mit ihren Anmerkungen habe ich den Text noch einmal komplett über­arbeitet. Nach dieser Überarbeitung war ich sehr glücklich mit dem Text und habe ihn an Agent*innen geschickt. Jede Person hat natürlich eine eigene Meinung. Manchmal stehen diese Meinungen in direktem Konflikt zu meiner eigenen. Ich habe versucht, meinem eigenen Urteil zu vertrauen und die Änderungsvorschläge einzuarbeiten, die etwas mit mir gemacht haben. Wenn mir mehrere Menschen dieselbe Rückmeldung gegeben haben, habe ich das meistens ernst genommen, auch wenn ich selbst anderer Meinung war. Für mich war es unschätzbar wichtig, Meinungen von vielen verschiedenen Menschen einzuholen, um herauszufinden, welche Anmerkungen mit persönlichem Geschmack zu tun hatten und was eher generelle Reaktionen sind, auf die ich hören sollte.

In Miracle Creek kommen viele Kinder vor. Was waren Ihre Lieblingsbücher, als Sie selbst noch ein Kind waren? Was für eine schöne Frage. Ich bin von Korea in die USA gezogen, als ich elf war, und mein allerliebstes Lieblingsbuch hieß CANDY. Es war ein Animé-Comic über ein Waisenmädchen. Ich glaube, sie war US-Amerikanerin. Ich habe Englisch gelernt, ­indem ich Bücher ­gelesen habe – Edgar Allan Poe, Sherlock Holmes und die ­anderen großen Krimis. Meine Tante, die unseren Umzug ­bezahlt hatte und bei der ich lebte, während meine Eltern einen Lebensmittelladen in Downtown Baltimore betrieben, hatte Englisch aus Büchern gelernt. Sie schrieb alle Wörter auf, die sie nicht wusste. Ich lieh mir ihre Bücher aus, und das erste, das ich auf Englisch las, war Zorn der Engel von Sidney Sheldon. Der Protagonist war Prozessanwalt, ich glaube, deshalb wurde ich auch Prozessanwältin.

Sie hatten schon viele verschiedene Berufe. Wie sind Sie dort gelandet, wo Sie heute sind? Wie sind Ihre eigenen Erfahrungen in den Roman eingeflossen? Ich habe als Prozessanwältin angefangen. Die Arbeit im Gerichtssaal hat mir unendlich viel Spaß gemacht, aber alles andere habe ich gehasst. Deshalb wurde ich Beraterin. Mit den Erfahrungen, die ich im Consulting für Start-ups gemacht hatte, starteten einige Freund*innen und ich eine eigene Firma, die innerhalb von drei Jahren auf über 400 Angestellte anwuchs. Während der Finanzkrise gerieten wir in Schwierigkeiten und mussten die Firma Stück für Stück verkaufen, das war schlimm. Ich war gerade im achten Monat schwanger mit meinem ersten Kind und wurde Hausfrau. Vor etwa neun Jahren habe ich dann mit dem Schreiben angefangen – zuerst vor allem Essays, dann Kurzgeschichten und schließlich der Roman. Ich habe, glaube ich, all diese verschiedenen Berufe (Anwältin, Beraterin, Entrepreneurin, Hausfrau) gebraucht, um in meinem jetzigen Beruf als Autorin anzukommen. Meine Erfahrung als Anwältin und Mutter ist zum Teil in Miracle Creek eingeflossen, und der Consulting- und Start-up-Teil hat mir sehr dabei geholfen, die praktische Seite des Büchermachens zu verstehen.

Ist die Aufregung, Berufe zu wechseln, nicht immer spannender als der neue Beruf an sich? Ich denke oft darüber nach, wie toll es wäre, etwas Neues anzufangen. Diese Aufregung ist auf jeden Fall verlockend. Neue Dinge faszinieren mich, und manchmal bin ich frustriert oder gelangweilt und wünsche mir einen Ausweg. Die Herausforderung, Neues zu lernen und ­anderen Menschen zu begegnen, ist wunderbar und aufregend. Aber irgendetwas am Schreiben ­fesselt mich. Ich schreibe leidenschaftlich gerne, und ich ­glaube, ich werde es noch eine ganze Weile tun. Ein Roman hat ja ­etwas ­Zyklisches – man schreibt ihn, dann wird er hoffentlich veröffentlicht, dann wendet man sich einem neuen Projekt zu und kann damit eine neue Welt entdecken. Das scheint mir ­ideal.

Ist Ihr Roman von einem realen Fall inspiriert? Nicht wirklich, aber er enthält viele meiner eigenen Erfahrungen mit hyperbarischer Sauerstofftherapie (HBO). Es gibt einen Fall in Florida – der allerdings keine direkte Inspiration für den Roman war –, wo es in Zusammenhang mit HBO zu einem Brand kam. Der ­Besitzer wurde wegen Totschlags verurteilt. Eine schreckliche Tragödie. Ein kleiner Junge mit Kinderlähmung kam mit seiner Großmutter extra für die Behandlung aus Italien, und eines Tages brach ein Feuer aus und sie kamen beide in der Kammer um. Die Polizei stellte fest, dass die Kammer nicht ordnungsgemäß gewartet worden war und keine Vorsichtsmaßnahmen für den Umgang mit dem reinen Sauerstoff getroffen worden waren. Fürchterlich. Der Arzt, der die Kammer betrieb, wurde schuldig gesprochen, und ich glaube, er ist immer noch im Gefängnis.

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Fünf Fragen an...

Marieke Heimburger

Ein Buch, das aus einer anderen Sprache ins Deutsche übertragen wird, steht und fällt mit der Übersetzung. Was hat Sie daran gereizt, Übersetzerin zu werden und in diesem Spannungsfeld zwischen Originalsprache und Muttersprache tätig zu werden? Ich weiß gar nicht, ob mir dieses „Spannungsfeld“ so bewusst war, als ich mich entschloss, in Düsseldorf Literaturübersetzen zu studieren. Mir war von klein auf bewusst, dass es außer Deutsch noch andere Sprachen gibt, dass diese Sprachen andere Welten beschreiben und dass ich mir diese Welten nur erschließen kann, wenn ich diese Sprachen verstehe. Verstehen ist ohnehin für mich ein ganz zentrales Anliegen. Ich bin ein neugieriger, wissbegieriger Mensch, arbeite mich wahnsinnig gerne in neue Themen ein. Und dann, im nächsten Schritt, möchte ich das, was ich verstanden habe, genauso gerne vermitteln. Da kommt dann das Übersetzen ins Spiel. Das Berufsbild schien alles zu vereinen, was mir Spaß machte – lesen, Fremdsprachen, schreiben –, wo meine Stärken lagen. (Allerdings wurde ich damals nach Äußerung dieses Berufswunsches bereits gefragt, ob ich ein größeres Erbe zu erwarten hätte …)
Im Laufe des Studiums (und natürlich erst recht später in der Berufspraxis) wurde dann immer deutlicher, dass dieses Vermitteln, das mir so am Herzen liegt, insbesondere bei literarischen Texten noch deutlich vielschichtiger ist, als mir bewusst war, dass hier neben der für alle offenkundigen Wortebene auch andere Faktoren wie Syntax, Stil, Atmosphäre, Register, Rhythmus usw. berücksichtigt werden müssen, und es war und ist gerade diese sprachliche Komplexität, die für mich den Reiz dieser Tätigkeit ausmacht, idealerweise gepaart mit einer relevanten Geschichte, wichtigen Themen und einem sprachlich gut gearbeiteten Text.

Was hat Sie an Miracle Creek interessiert, es zu übersetzen? Oder sind solche Überlegungen zweitrangig und Auftrag ist Auftrag? Es gibt natürlich Situationen im Leben, da gilt „Auftrag ist Auftrag“. Als mir Miracle Creek zur Übersetzung angeboten wurde, war ich allerdings ganz gut eingedeckt mit Aufträgen, und mein erster Gedanke war: Schade, ich habe keine Zeit. Zudem musste ich binnen weniger Tage zu einer Entscheidung kommen, eine Frist, die gar nicht ausreichte, um das ganze Buch zu lesen, es reichte nur für einige Seiten. Die Leseprobe und die Reaktionen auf die US-amerikanische Ausgabe sprachen mich an. Hinzu kam, dass mich zwei Themenkomplexe in dem Buch aus persönlichen Gründen interessierten: Migrationserfahrung und das Leben mit Kindern mit Behinderung. Für dieses Gesamtpaket aus relevanten Themen, spannender Unterhaltung, solider Sprache, interessanter Autorin und einem Verlag, der die Übersetzer*innen fairer behandelt als die meisten anderen deutschsprachigen Verlage, war ich schließlich sogar bereit, vom Vertrag zu einem anderen Projekt für einen anderen Verlag wieder zurückzutreten.


Gibt es eine Stelle im Roman, die Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist? Eine Stelle im Buch ist mir vor allem deshalb im Gedächtnis geblieben, weil ich da das erste Mal überhaupt (ich habe in den letzten gut 20 Jahren über 50 Bücher übersetzt) beim Übersetzen – also wirklich buchstäblich mit den Fingern auf der Tastatur und dem Blick auf dem Bildschirm – weinen musste. Das war die Stelle auf Seite 402, wo Teresa Elizabeth von ihren Nöten erzählt, von der Situation vor zwölf Jahren, als ihre Tochter schwer erkrankte und ins Koma fiel … Herzzerreißend fand ich das und so unfassbar treffend geschildert.


Inwiefern hat Ihre Persönlichkeit Eingang in Ihre Texte? Schlägt sich wie beim Schreiben auch beim Übersetzen die eigene Erfahrung in der Textarbeit nieder? Ich glaube, jede Persönlichkeit findet Eingang in übersetzte Texte – geben Sie ein und denselben Text zwei Menschen zur Übersetzung, und Sie werden sprachlich und stilistisch unterschiedliche Texte bekommen, die unterm Strich aber hoffentlich annähernd denselben Inhalt und dieselbe Atmosphäre transportieren und bei den Leser*innen ähnliche Wirkung erzielen. Übersetzungen sind individuelle Werkschöpfungen – und darum urheberrechtlich geschützt.
Tatsächlich habe ich schon öfter die Rückmeldung aus dem Freundeskreis bekommen, man hätte beim Lesen eines von mir übersetzten Buches meine Stimme gehört. Ich habe das stets als Kompliment aufgefasst, obwohl ich weiß, dass andere finden, die Übersetzerin sollte idealerweise vollkommen unsichtbar sein. Sicher spielt dabei aber auch die Vorlage eine große Rolle.
Ich glaube, das Wichtigste beim Übersetzen literarischer Texte ist und bleibt eine sehr hohe Text- und Sprachsensibilität. Persönliche Erfahrungen können sich, so vermute ich, negativ wie positiv auf die Bearbeitung des Textes auswirken – je nachdem, wie man selbst zu diesen Erfahrungen steht und wie man mit der literarischen Umsetzung zurechtkommt.
Manche Themen schmerzen zu sehr, als dass man sich auch noch beruflich damit beschäftigen möchte. Auch aus diesem Grund habe ich viele Jahre in erster Linie Bücher übersetzt, in denen es temporeich, sprachwitzig und letztlich relativ oberflächlich zuging – oder aber düster und blutrünstig. Miracle Creek kam zu einem Zeitpunkt in meinem Leben zu mir, an dem ich bereit war, mich auch beruflich mit meinen schmerzhaften Themen zu befassen und mich auf den literarischen Umgang damit einzulassen. Angie Kims Umgang damit hat mir ausgesprochen gut gefallen, sicher hat das zur Qualität der Übersetzung beigetragen.


Wenn Sie nicht übersetzen würden, was würden Sie dann beruflich machen? Ich habe aus unterschiedlichen Gründen schon so einige Ausflüge in andere Tätigkeiten gemacht – ich habe mich als Englischlehrerin versucht (8./9. Klasse, ein paar Monate), als Sachbearbeiterin im Export (ein Jahr), als Konferenzorganisatorin (projektgebunden, jeweils ein paar Monate), als feste freie Journalistin (projektgebunden, ein Jahr), als Geschäftsführerin, Produktberaterin und Marketingchefin im eigenen Ein-Frau-Unternehmen (immerhin 10 Jahre) – je nach aktueller Lebenssituation. Aber so ganz aufgeben konnte ich das Übersetzen nie, und letztlich bin ich immer wieder dahin zurückgekehrt. Außerdem habe ich schon gehört, ich würde eine gute Juristin abgeben, Politikerin, Bürgermeisterin, Gleichstellungsbeauftragte, Autorin …
Ich schätze, wenn ich nicht übersetzen würde, würde ich trotzdem etwas mit Sprache machen, mit Schreiben, mit Recherche, und vor allem auch etwas Freiberufliches, Selbstbestimmtes. Vielleicht etwas, bei dem ich mein Organisationstalent mehr in die bezahlte Tätigkeit einbringen könnte, und überhaupt gerne etwas, das besser bezahlt wäre … Ich glaube, am ehesten würde ich als freie Journalistin und/oder Bloggerin arbeiten.

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