"Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner"

Sichern Sie sich ein signiertes Exemplar!

“Fünfzehn faszinierende Reportagen, die ihn rund um den Globus führten.” WDR 5 Scala

“… ein wunderbares Lesebuch, das sich bestens als legere Freizeitlektüre eignet.” Davia Kasparek, der architekt, Nr. 6/2016

Sichern Sie sich ein signiertes Exemplar. Nur solange der Vorrat reicht!

20,00 €

Buch in den Warenkorb

Mehr zum Buch

Exzentriker, Kunstsammler, Filmdiven: ihre Häuser erzählen die tollsten Geschichten. Niklas Maak hat sie aufgeschrieben – nicht nur für Architekturliebhaber.

Plötzlich steht da ein Haus: Eine gigantische Burg aus weißem Holz, errichtet von einem New Yorker Kunstspekulanten. Eine Halbkugel aus Beton, die ein Filmregisseur für sich und seine Geliebte auf einer Steilküste in Sardinien aufgestellt hat. Eine Hütte in Mexiko, in die sich ein amerikanischer Ex-Banker zurückgezogen hat. Exzentrische Bauherren gönnen sich bisweilen recht eigentümliche Häuser, denen Niklas Maak in der ganzen Welt auf der Spur war. Er hat mit Architekten und Bewohnern gesprochen und dabei viel über die Träume, Ängste und Obsessionen des 20. und 21. Jahrhunderts erfahren. Häuser erzählen die tollsten Geschichten. Niklas Maak hat sie aufgeschrieben – nicht nur für Liebhaber von Architektur.

Links

Zur Leseprobe >

Pressestimmen >

Niklas Maak

Niklas Maak, 1972 in Hamburg geboren, studierte in Hamburg und Paris Kunstgeschichte, Philosophie und Architektur. Seit 2001 ist er Redakteur im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Kunst und Architektur. Daneben unterrichtete er als Gastprofessor für Architekturgeschichte an der Städelschule in Frankfurt am Main und Harvard. Für seine Arbeit erhielt er den George-F.-Kennan-Preis, 2012 den Henri-Nannen-Preis, den COR-Preis 2014 und 2015 den BDA-Preis für Architekturkritik. Im Carl Hanser Verlag ist erschienen: Der Architekt am Strand (2010), Fahrtenbuch. Roman eines Autos (2011), Wohnkomplex. Warum wir andere Häuser brauchen (2014) und Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner (2016).