Raoul Schrott

© Peter-Andreas Hassiepen

Raoul Schrott

Raoul Schrott, born in 1964, has received numerous awards, including the Peter Huchel and Joseph Breitbach Prize. His recent publications by Hanser: Homers Heimat (2008) and his adaptation of Homer’s Iliad (2008), as well as Gehirn und Gedicht (2011, together with the neuroscientist Arthur Jacobs), Hesiods Theogonie (2014) as well as the poetry volume Die Kunst an nichts zu glauben (2015) and Erste Erde. Epos (2016).


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Raoul Schrott

Termine

Raoul Schrott: "Politiken & Ideen". Im Rahmen des "Erlanger Poetenfestes". Gespräch mit Herbert Heinzelmann

Erlangen
Innenhof des Palais Stutterheim,
Marktplatz 1 Erlangen

Raoul Schrott: "Die Kunst an nichts zu glauben". Im Rahmen der Reihe "lauschig - Worte im Freien". Lesung und Diskussion. Mit Big Zis (Schweizer Rapperin). Moderation: Michael Krogerus

Winterthur
Garten des Kinderhauses Winterthur,
Trollstrasse 33,
8400 Winterthur

Raoul Schrott: "Erste Erde". Im Rahmen des "Literaturfestivals Eifel" | Zur Veranstaltungs-Website

Bitburg
Haus Beda,
Bedaplatz 1,
54634 Bitburg

Alle Termine des Autors
Termine aller Autoren

Presse

"Es scheint nichts zu geben, das den Wissensdurst dieses Universaldichters und -denkers zu stillen vermag. ... So viele Kreativitäten, die sich in einer Person bündeln! ... Die Suche nach dem Allumfassenden, nach dem das All Umfassenden ist die Triebfeder von Schrotts Schaffen." Guido Kalberer, Tages-Anzeiger, 21.09.16

Awards

2009 Tiroler Landespreis für Kunst

2007 Preis der Guntram und Irene Rinke-Stiftung

2004 Joseph-Breitbach-Preis

2004 Stadtschreiber-Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz

2002 Österreichischer Förderungspreis für Literatur

1999 Peter-Huchel-Preis

1998 Sebetia Ter-Kulturpreis der G7-Konferenz in Neapel

1997 Shortlist des Aristeion-Preises

1996 Hölderlin Förderpreis

1996 Berliner Literaturpreis

1996 Robert-Musil-Stipendium

1996 Rauriser Literaturpreis

1995 Leonce und Lena-Preis

1993 Österreichisches Staatsstipendium

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
1998 Tropen. Über das Erhabene
1999 Jorge Luis Borges. Der Geschmack des Apfels. Gedichte, ausgewählt und mit einem Nachwort von Raoul Schrott
2000 Bakchen. Nach Euripides
2000 Die Wüste Lop Nor. Novelle
2001 Raoul Schrott / Arnold Mario Dall’O: Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen
2001 Gilgamesh. Nachdichtung und Neuübersetzung
2003 Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde. Roman
2004 Weißbuch. Gedichte
2005 Handbuch der Wolkenputzerei. Gesammelte Essays
2008 Homers Heimat. Der Kampf um Troja und seine realen Hintergründe.
2008 Ilias. Übertragen von Raoul Schrott
2010 Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten. Übertragen von Raoul Schrott
2011 Gehirn und Gedicht. Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren (gemeinsam mit Arthur Jacobs)
2012 Das schweigende Kind. Erzählung
2014 Hesiod, Theogonie. Übersetzt und erläutert von Raoul Schrott
2015 Die Kunst an nichts zu glauben
2016 Erste Erde. Epos (ET: 26.09.2016)