Raoul Schrott

© Peter-Andreas Hassiepen

Raoul Schrott

Raoul Schrott born in 1964, has received numerous prizes including the Peter Huchel and the Joseph Breitbach Prizes. His most recent publications by Hanser include Homers Heimat (Der Kampf um Troia und seine realen Hintergründe, 2008), his translation of The Ilias (2008), Gehirn und Gedicht (Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren, 2011, together with the neuroscientist Arthur Jakob), his translation of Hesiod’s Theogonie (2014) as well as his poetry volume Die Kunst as nichts zu glauben (2015). His First Earth project was supported by the German Federal Cultural Foundation for several years.


More books of Raoul Schrott

First Earth. Epos

First Earth. Epos

Raoul Schrott’s book is the result of an intensive exploration of today’s knowledge about the world: from the Big Bang to the formation of the planets all the way to humankind. What image of ...

more

The Fine Art of Disbelief

The Fine Art of Disbelief

After more than ten years, Raoul Schrott presents a new collection of poems: a celebration of life’s essential trivia. Conceived with the apparent effortlessness that is the hallmark of the ...

more

The Silent Child

The Silent Child

A man is sitting in a nursing home on the Swiss border. He is telling his daughter, who he hardly knows and will never see again, about the circumstances that led to her mother’s death. The man ...

more

Show all titles of Raoul Schrott

Raoul Schrott

Termine

Erste Erde Epos. Raoul Schrott im Gespräch mit Wissenschaftlern

Köln
Rautenstrauch-Joest Museum,
Cäcilienstraße 29-32,
50667 Köln

Raoul Schrott: "Erste Erde. Epos". Moderation: Thomas Strässle

Basel
Volkshaus Basel, Unionsaal,
Rebgasse 12-14,
4058 Basel

HörSalon im Bucerius Kunst Forum. Raoul Schrott im Gespräch mit Hermann Parzinger, moderiert von Alexander Solloch | Zur Veranstaltungs-Website

Hamburg
Bucerius Kunst Forum,
Rathausmarkt Hamburg

Alle Termine des Autors
Termine aller Autoren

Presse

"Es scheint nichts zu geben, das den Wissensdurst dieses Universaldichters und -denkers zu stillen vermag. ... So viele Kreativitäten, die sich in einer Person bündeln! ... Die Suche nach dem Allumfassenden, nach dem das All Umfassenden ist die Triebfeder von Schrotts Schaffen." Guido Kalberer, Tages-Anzeiger, 21.09.16

Awards

2009 Tiroler Landespreis für Kunst

2007 Preis der Guntram und Irene Rinke-Stiftung

2004 Joseph-Breitbach-Preis

2004 Stadtschreiber-Literaturpreis des ZDF und der Stadt Mainz

2002 Österreichischer Förderungspreis für Literatur

1999 Peter-Huchel-Preis

1998 Sebetia Ter-Kulturpreis der G7-Konferenz in Neapel

1997 Shortlist des Aristeion-Preises

1996 Hölderlin Förderpreis

1996 Berliner Literaturpreis

1996 Robert-Musil-Stipendium

1996 Rauriser Literaturpreis

1995 Leonce und Lena-Preis

1993 Österreichisches Staatsstipendium

Bibliographie

Im Carl Hanser Verlag erschienen
1998 Tropen. Über das Erhabene
1999 Jorge Luis Borges. Der Geschmack des Apfels. Gedichte, ausgewählt und mit einem Nachwort von Raoul Schrott
2000 Bakchen. Nach Euripides
2000 Die Wüste Lop Nor. Novelle
2001 Raoul Schrott / Arnold Mario Dall’O: Das Geschlecht der Engel, der Himmel der Heiligen
2001 Gilgamesh. Nachdichtung und Neuübersetzung
2003 Tristan da Cunha oder Die Hälfte der Erde. Roman
2004 Weißbuch. Gedichte
2005 Handbuch der Wolkenputzerei. Gesammelte Essays
2008 Homers Heimat. Der Kampf um Troja und seine realen Hintergründe.
2008 Ilias. Übertragen von Raoul Schrott
2010 Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten. Übertragen von Raoul Schrott
2011 Gehirn und Gedicht. Wie wir unsere Wirklichkeiten konstruieren (gemeinsam mit Arthur Jacobs)
2012 Das schweigende Kind. Erzählung
2014 Hesiod, Theogonie. Übersetzt und erläutert von Raoul Schrott
2015 Die Kunst an nichts zu glauben
2016 Erste Erde. Epos (ET: 26.09.2016)