Karl-Markus Gauß

© Kurt Kaindl / Paul Zsolnay Verlag

Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß was born in 1954 in Salzburg. He still lives there today, working as an author and editor of the Journal Literatur und Kritik. His books have been translated into many languages and won him numerous awards, including the Charles Veillon European Essay Prize, the Vilenica Prize for Central European Literature, the Georg Dehio Book Award and the Johann Heinrich Merck prize. His most recent publications with Zsolnay are the Journal Ruhm am Nachmittag (2012 and Das Erste, was ich sah (2013).


More books of Karl-Markus Gauß

The Everyday World

The Everyday World

Everyday life is full of wonders and impositions. The world: a place yet to be discovered. Karl-Markus Gauß’ latest book is a lesson in astonishment.

The spectrum spanned by this ...

more

The First Thing I Set Eyes on

The First Thing I Set Eyes on

Seeing, hearing, smelling, feeling. Karl-Markus Gauß describes the earliest sensory experiences of a small boy in the mid-twentieth century, and at the same time paints a portrait of the author ...

more

Fame in the Afternoon

Fame in the Afternoon

In a series of observations that transcend time, national boundaries and genre, Gauß ruminates on life and death.
He describes a girl in Britain who turns her impending death into a public ...

more

Show all titles of Karl-Markus Gauß

Karl-Markus Gauß

Termine

Zwanzig Lewa oder tot | Zur Veranstaltungs-Website

Wien
Literarisches Quartier Kunstverein Wien Alte Schmiede,
Schönlaterngasse 9,
1010 Wien

Zwanzig Lewa oder tot | Zur Veranstaltungs-Website

Linz
POSTHOF Zeitkultur am Hafen,
Posthofstraße 43,
4020 Linz

Zwanzig Lewa oder tot | Zur Veranstaltungs-Website

Innsbruck
Literaturhaus am Inn,
Josef-Hirn-Straße 5, 10.Stock,
6020 Innsbruck

Alle Termine des Autors
Termine aller Autoren

Presse

"Das Bekenntnishafte gehört wesentlich zum Aufklärer, Atheisten, Enzyklopädiker und Anwalt der Ausgegrenzten Karl-Markus Gauß, so wie der Drang nach Schönheit den Stilisten auszeichnet. Gauß' Sätze sind kunstvoll gefügt, sind rhythmisch, voll sinnlicher Details." Ilma Rakusa in ihrer Laudatio zum Johann-Heinrich-Merck-Preis 2010

Awards

2013 Internationaler Preis für Kunst und Kultur des Kulturfonds der Stadt Salzburg

2013 Österreichischer Kunstpreis für Literatur

2010 Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung

2006 Georg-Dehio-Buchpreis

2001 Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln

1997 Charles-Veillon-Preis

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
1997 Das Europäische Alphabet
1998 Ins unentdeckte Österreich. Nachrufe und Attacken
1999 Der Mann, der ins Gefrierfach wollte. Albumblätter
2001 Die sterbenden Europäer. Unterwegs zu den Sepharden von Sarajevo, Gottscheer, Deutschen, Arbereshe, Sorben und Aromunen
2002 Mit mir, ohne mich. Ein Journal
2003 Von nah, von fern. Ein Jahresbuch
2004 Die Hundeesser von Svinia
2005 Die versprengten Deutschen. Unterwegs in Litauen, durch die Zips und am Schwarzen Meer
2007 Zu früh, zu spät. Zwei Jahre
2009 Die fröhlichen Untergeher von Roana. Unterwegs zu den Assyrern, Zimbern und Karaimen
2010 Im Wald der Metropolen
2012 Ruhm am Nachmittag
2013 Das Erste, was ich sah
2015 Der Alltag der Welt. Zwei Jahre und viele mehr
2017 Zwanzig Lewa oder tot. Vier Reisen (erscheint am 30.01.2017)

2010 Herbert Ohrlinger/Daniela Strigl (Hrsg.): Grenzgänge. Der Schriftsteller Karl-Markus Gauß

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1986 Wann endet die Nacht. Über Albert Ehrenstein. Ein Essay
1988 Tinte ist bitter. Literarische Portraits aus Barbaropa
1989 Der wohlwollende Despot. Über die Staatsschattengewächse
1991 Die Vernichtung Mitteleuropas. Essays
1994 Ritter, Tod und Teufel