Franzobel

© Dirk Skiba / Paul Zsolnay Verlag

Franzobel

Franzobel born 1967, is one of Austria‘s most popular and controversial writers. He is the recipient of numerous awards including the 1995 Ingeborg Bachmann Prize and the 2002 Arthur Schnitzler Prize. Zsolnay most recently published his novel Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind (2012) and Wiener Wunder (2014), Commissioner Groschen’s first case.


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Franzobel

Termine

Franzobel: "Das Floß der Medusa"

Bielefeld
Stadtbibliothek Bielefeld,
Heumarkt 1,
33602 Bielefeld

Franzobel: "Das Floß der Medusa" | Zur Veranstaltungs-Website

Frankfurt
Romanfabrik e. V.,
Hanauer Landstr. 186,
60314 Frankfurt

Franzobel: "Das Floß der Medusa"

Essen
proust Wörter + Töne GmbH,
Am Handelshof 1,
45127 Essen

Alle Termine des Autors
Termine aller Autoren

Presse

"Franzobel glänzt in seinen Werken durch Sprachwitz, Poesie und Skurrilität. Schnitzler hätte sich über diesen Preisträger gefreut." Ruth Klüger, Jury-Mitglied Arthur-Schnitzler-Preis

"Ein opulenter, amüsanter und zuweilen anarchistischer Erzähler." Uwe Pralle, Frankfurter Rundschau

"Franzobel kreiert einen Erzählstil, der von skurriler Metaphorik und semantischen Finessen, vor Neologismen und Klangmalereien nur so sprüht und funkelt." Michael Kothes, Die Zeit

"Franzobel ist ein Formulierungskünstler von hohen Graden. Hier ist ein Dichter am Werk, dem poetische Formulierungen mit Leichtigkeit zufliegen." Günter Kaindlstorfer, Der Standard

"Bei Franzobel kann man sich immer wieder auf die Schenkel klopfen." Tanya Lieske, Die Zeit, 02.03.06

"Franzobels Schreiben ist so musikalisch, dass wir ihn einen Vokabel-Percussionisten nennen dürfen, einen Imaginationsklimperer, dessen Vokabelanschläge heiter über den Tod triumphieren." Hauke Hückstädt, Frankfurter Rundschau, 20.03.02

Awards

2017 Nicolas Born-Preis

2017 Bayerischer Buchpreis

2008 Inselschreiber auf Sylt

2007 Vöckla Award Sonderpreis für Kultur

2006 Buch.Preis

2005 Nestroy-Theaterpreis

2003 Goldene Ehrennadel der Marktgemeinde Lenzing für kulturelle Verdienste

2002 Arthur Schnitzler-Preis

2001 Elias-Canetti-Stipendium der Stadt Wien

2000 Bert-Brecht-Medaille

1998 Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor

1998 Floriana

1997 Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis

1995 Ingeborg-Bachmann-Preis

1994 Wiener Werkstattpreis für Literatur

1992 Linzer Stadtschreiber

Bibliographie

Im Paul Zsolnay Verlag sind erschienen
1998 Böselkraut und Ferdinand. Ein Bestseller von Karol Alois
2000 Scala Santa. Roman
2002 Lusthaus oder Die Schule der Gemeinheit. Roman
2003 Luna Park. Vergnügungsgedichte
2005 Das Fest der Steine oder Die Wunderkammer der Exzentrik. Roman
2007 Liebesgeschichte. Roman
2009 Österreich ist schön. Ein Märchen.
2012 Was die Männer so treiben, wenn die Frauen im Badezimmer sind. Roman
2014 Wiener Wunder. Kriminalroman
2015 Groschens Grab. Kriminalroman
2017 Das Floß der Medusa. Roman

Weitere Veröffentlichungen (Auswahl)
1994 Die Musenpresse
1995 Die Krautflut
2002 Mundial