Zwischen mir und der Welt

Zwischen mir und der Welt

Ta-Nehisi Coates

Dieses Buch ist aus keiner zukünftigen Diskussion um Rassismus wegzudenken. "Pflichtlektüre!" Toni Morrison

Wenn in den USA schwarze Teenager von Polizisten ermordet werden, ist das nur ein Problem von individueller Verfehlung? Nein, denn rassistische Gewalt ist fest eingewebt in die amerikanische Identität – sie ist das, worauf das Land gebaut ist. Afroamerikaner besorgten als Sklaven seinen Reichtum und sterben als freie Bürger auf seinen Straßen. In seinem schmerzhaften, leidenschaftlichen Manifest verdichtet Ta-Nehisi Coates amerikanische und persönliche Geschichte zu einem Appell an sein Land, sich endlich seiner Vergangenheit zu stellen. Sein Buch wurde in den USA zum Nr.-1-Bestseller und ist schon jetzt ein Klassiker, auf den sich zukünftig alle Debatten um Rassismus beziehen werden.


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Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates

Ta-Nehisi Coates ist ein preisgekrönter Journalist und einer der angesehensten Intellektuellen der USA. Mit seinem Essay »Plädoyer für Reparationen« stieß er eine landesweite Diskussion zur Aufarbeitung der Sklaverei an. Zwischen ...

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Presse

"Coates' lyrisch-schwärmerische Sprache nimmt einen schwungvoll bei der Hand, von Malcolm X bis zum 'Mekka' der Howard University. .. Ein bewegender Text." Dominik Kamalzadeh, 30.04.16

"Wichtig, denn die Lust, sich kulturell abzugrenzen, wird auch hierzulande immer größer." Benno Fürmann, Der Tagesspiegel, 17.03.16

"Der Band ist atemlos geschrieben, dringlich im Tonfall, wiewohl schlüssig argumentiert." Julian Weber, die tageszeitung, 16.03.16

"Ein tief persönliches, radikal subjektives, aber durchgehend leidenschaftliches und niemals langweiliges Manifest." Katja Ridderbusch, Deutschlandfunk, 07.03.16

"Coates' Essay ist der klügste und wichtigste Text, der 2015 in den USA erschienen ist, eine kühne, selbstbewusste Zäsur." Christian Bos, Frankfurter Rundschau, 04.03.16

"Coates' Buch, das in einer lyrisch gesteigerten, zornbebenden Prosa verfasst ist, ist ein emotional hochgerüstetes 'J'accuse', das seinen Verfasser als Erben von Malcolm X und der Black-Panther-Bewegung ausweist." Andrea Köhler, Neue Zürcher Zeitung, 25.02.16

"In dieser Zeit ist Coates' Buch mehr als überfällig." Renée Zucker, rbb Inforadio, 14.02.16

"Coates hat ein dichtes, drängendes, ein beklemmendes und atemberaubendes Buch verfasst. ... Es ist die Verteidigungsschrift eines Schwarzen, der auf verlorenem Posten steht, und sich den Mund dennoch nicht verbieten lässt. Ta-Nehisi Coates' Buch ist mutig und verzweifelt, aus Angst geboren, von Trauer bestimmt und radikal in seinem Erkenntnisdrang. Ein Aufruf zum Wandel." Stefan Berkholz, SWR2, 14.02.16

"'Zwischen mir und der Welt' ist ein beeindruckendes und kämpferisches, gleichzeitig ein skeptisches Buch, das die Anliegen der schwarzen Bürgerrechtsbewegung in unserer gegenwärtigen Epoche auf den Punkt bringt." Michael Hochgschwender, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.02.16

"Das explosivste Buch der aktuellen Rassismus-Debatte. ... Der Text zur Stunde. ... Man könnte alles wissen, was in diesem Buch steht, man weiß es auch. Dennoch trifft es einen wie ein Schock." Jörg Häntzschel, Süddeutsche Zeitung, 05.02.16

"Diese Metaphysik des Physischen, eingehüllt in einen unwiderstehlich eindringlichen Ton, packt den Leser an der Gurgel. Sie schlägt ihm in die Magengrube." Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 03.02.16

"Ein sehr wütendes. erschütterndes, pathetisches Pamphlet." Ruth Fühner, hr2 Kultur, 03.02.16

"Eine schonungslose Analyse der Gewalt gegen Schwarze und eine literarisch anspruchsvolle Betrachtung des systemischen Rassismus." Nils Minkmar, Der Spiegel, 01.02.16

"Coates ist spätestens seit dem vergangenen Jahr die prägnanteste Stimme der afro-amerikanischen Intellektuellen. Mit seinem Buch, das nun in Deutschland erschienen ist, hat er den Toten der jüngeren Vergangenheit ein schriftliches Denkmal gesetzt." Barbara Junge, Der Tagesspiegel, 01.02.16

"Der Ton, die Dringlichkeit seines Anliegens, aber auch seine Analyse der strukturellen Gewalt gegen Schwarze in den Vereinigten Staaten sind bestechend. … Ta-Nehisi Coates ist einer der interessantesten amerikanischen Intellektuellen derzeit. … Coates Buch ist auch für Europäer höchst lesenswert. Denn Rassismus ist keineswegs ausschließlich eine amerikanische Angelegenheit." Tanja Dückers, Die Welt, 23.01.16

"Lange fragte ich mich, wer die schmerzhafte Lücke schließen würde, die James Baldwin hinterlassen hat. Jetzt weiß ich, dass es Ta-Nehisi Coates ist. Pflichtlektüre!" Toni Morrison

"Ta-Nehisi Coates gilt als der Intellektuelle der Stunde." Nils Minkmar, Der Spiegel, 14.08.15

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