Zusammen ist man weniger allein

Zusammen ist man weniger allein

Anna Gavalda

Philibert, von verarmtem Adel, ist zwar ein historisches Genie, doch wenn er mit Menschen spricht, gerät er ins Stottern. Camille, magersüchtig und künstlerisch begabt, verdient sich ihren Lebensunterhalt in einer Putzkolonne, und Franck schuftet als Koch in einem Feinschmeckerlokal. Er liebt Frauen, Motorräder und seine Großmutter Paulette, die keine Lust aufs Altersheim hat. Vier grundverschiedene Menschen in einer verrückten Wohngemeinschaft in Paris, die sich lieben, streiten, bis die Fetzen fliegen, und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen. Anna Gavalda erzählt vom wirklichen Leben: witzig, charmant und liebevoll.


Über den Autor

Anna Gavalda

Anna Gavalda

Anna Gavalda, 1970 geboren, ist eine der erfolgreichsten französischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie studierte Literatur in Paris und arbeitete als Lehrerin, bis sie mit ihrem ersten Buch schlagartig berühmt wurde. ...

Mehr über den Autor

Weitere Bücher von Anna Gavalda

Alle Bücher von Anna Gavalda

Weitere Empfehlungen für Sie

Zusammen ist man weniger allein

Presse

"Dieser Roman ist ein bisschen wie "Die fabelhafte Welt der Amélie" - nur noch schöner." Brigitte 2/2005

"Anna Gavalda erzählt so genau, klug, burschikos und witzig, dass die 550 Seiten viel zu schnell ausgelesen sind und man am liebsten gar nicht mehr von dem Buch lassen möchte." Brigitte Kultur, 2/2005

"Verrückt, rührend, komisch und wunderschön." Elle, März 2005

"...frech geschrieben, mit schnellen Schnitten und pfiffigen Dialogen. Gute Unterhaltung." Die Presse, 12.02.2005

"...Gavalda erzählt mit Leichtigkeit, Eleganz und Witz von der behutsamen Annäherung vier einsamer Menschen... Ein wunderbar versponnener Roman, der menschliche Wärme, Anteilnahme und Liebe hochhält." Facts, 03.02.2005

"Anna Gavaldas Erzähler wacht mit liebevoller Ironie über seinen Geschöpfen ...als Lesesog zu genießen." Ingeborg Harms, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.04.05

"Eine romantische, bisweilen skurrile Komödie." Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 07.04.2005

Ihr Kommentar


* Diese Angaben sind verpflichtend