Zähne und Klauen

Zähne und Klauen

T.C. Boyle

T. C. Boyle At His Best: Seine neuen Storys erzählen von selbstverschuldeten Schlamasseln, kosmischen und Naturkatastrophen. Ein junger Mann nimmt eine Raubkatze aus Afrika zu sich, um ein Mädchen zu beeindrucken, und bald tobt sich in seinem Schlafzimmer die Natur ganz buchstäblich aus. Eine Frau tut sich nachts mit streunenden Hunden zusammen, des faden Vorstadtlebens mit Mann und Gärtchen überdrüssig - sie wird nicht lang allein bleiben. Ein Rentner sucht sich ein gemütliches Plätzchen in Florida aus, muss aber bald feststellen, dass sich dort wilde Kreaturen herumtreiben. Anderswo brausen Winde, wüten Schneestürme, fallen Meteoriten vom Himmel - der Mensch macht dabei stets eine traurige Figur.


Über den Autor

T.C. Boyle

T.C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, 1948 in Peekskill, N.Y., geboren, unterrichtete an der University of Southern California in Los Angeles. Bei Hanser erschienen zuletzt Willkommen in Wellville (Roman, 1993), América (Roman, 1996), Riven Rock ...

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Presse

"Seine Prosa ist leicht und glänzend, die Pointen sitzen, und allein aus den leichtfertig dahinskizzierten Szenarien hätten andere Autoren ein Lebenswerk gebastelt. Aber Boyle muss nicht sparen. Er ist lustig, er ist tragisch, er ist wesentlich - und er ist verschwenderisch mit seinen Ideen, weil er weiß, dass sie ihm nie ausgehen werden." Christian Seiler, Die Zeit, 13.03.08.

"Boyle bestätigt seinen Ruf als einer der sprühendsten und vielseitigsten amerikanischen Autoren. ... Mit Zähnen und Klauen ringen Menschen um ihre Identität als junge Rebellen, gegen den Wind im nördlichsten Schottland, gegen den Schnee auf den kalifornischen Sierras. Man kommt nicht umhin, ihnen atemlos zu folgen. Boyles Fangemeinde wird wohl weiter wachsen." Michael Freund, Der Standard, 02.02.08

"Es ist Boyles Passion, Einfälle in Welten zu verwandeln, Häuser zu bauen, Bilder an die Wand zu hängen und merkwürdige Menschen eintreten zu lassen." Christian Seiler, Die Zeit, 13.03.08

"Tief drinnen schlummert das Tier in uns, das ist die Grunvoraussetzung für diese Kurzgeschichten .... sie funkeln sprachlich und stilistisch und sind die Form, in der Boyle seine Trümpfe am besten ausspielen kann - immer ein Ass im Ärmel." Sebastian Fasthuber, Falter, 15.02.08

"In seinen neuen Erzählungen kultiviert T.C. Boyle einmal mehr mit leichter Hand apokalyptische Versionen." Kristina Pfoser, OE1 ORF, 08.02.08

"Eine bissige Satire auf amerikanische Träume und Albträume." Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 11.03.08

"Raymond Carver at his best: T.C.Boyle entblösst Menschen in ihrer Unzulänglichkeit, Umstände in ihrer Unabwägbarkeit, Sprache in ihrer Unnahbarkeit." Alexandra Kedves, Tages-Anzeiger, 14.03.08

"So aufregend und überraschend, wie ein Themenabend." Wieland Freund, Die Welt, 29.03.08

"Das Leben bietet bei Boyle nur zwei Möglichkeiten: die Lebensgefahr oder den Kick zur Wiedergutmachung. Oder weiß einer genau, woher im nächsten Moment der Wind weht? T.C. Boyle weiß es. Deswegen ist die Kurzprosa dieses Springteufels so quecksilbrig. Dieser Autor bietet, verflucht nochmal, Aufregung sondergleichen." Joachim Huber, Der Tagesspiegel, 30.03.08

"T.C.Boyle schreibt viel, mit grimmigem Witz, schrägen Pointen und anhaltendem Bestsellererfolg." Susanne Kunckel, Welt am Sonntag, 27.04.08

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