Wirklich, wir können nur unsere Bilder sprechen lassen - KunstGeschichten

"Wirklich, wir können nur unsere Bilder sprechen lassen" - KunstGeschichten

Christine Traber, Ingo Schulze

Wenn Bilder sprechen könnten – Der etwas andere Gang durchs Museum weckt Interesse an Künstlern und Kunst

Wenn Bilder sprechen könnten, würden sie Geschichten erzählen. Um ihrem stummen Innenleben auf die Spur zu kommen, müssen wir sie anschauen, uns in sie hineinversenken und sie auf uns wirken lassen. Genau das haben Christine Traber und Ingo Schulze in diesem Bildband getan – und ihre Eindrücke zu Bildern der klassischen Moderne in Worte gefasst. Sie bringen Figuren aus den Bildern zum Sprechen; sie lassen den Maler einen Brief an sein Modell schreiben; ein Paar aus einem Bild spricht miteinander; ein Käufer wendet sich an den Künstler. So werden den Bildern Geschichten, Gespräche und innere Monologe entlockt. Kunst und Kunstgeschichte wird lebendig. Und inspiriert zu eigenen Ideen.


Über den Autor

Christine Traber

Christine Traber, 1964 in Stuttgart geboren, hat nach dem Studium der Kunstgeschichte und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin als Cheflektorin in einem Kunstbuchverlag gearbeitet. Heute lebt sie als freie ...

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Über den Autor

Ingo Schulze

Ingo Schulze wurde 1962 in Dresden geboren und lebt in Berlin. Nach dem Studium der klassischen Philologie in Jena hat er zunächst als Schauspieldramaturg und Zeitungsredakteur gearbeitet. Sein erstes Buch 33 Augenblicke des ...

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Presse

„Stimmt das, fragen wir uns und sind damit auf dem besten Weg, in den Dialog mit Kunst zu treten. Das Buch erreicht auf wunderbar unangestrengte Weise, dass wir vom passiven Bilderkonsumenten zum aktiven Betrachter werden. Es provoziert Auseinandersetzung und ermöglicht Einfühlen, es ist amüsant, manchmal humorvoll oder auch anrührend. … das Buch hat alle Voraussetzungen, zu einem anregenden Familien-Bilder-Vorlese-Gesprächsbuch zu werden.“ Ulrike Uhlig, Freie Presse Zürich, 06.08.15

„Sie haben die Figuren in den Bildern zum Sprechen gebracht. Man ist sozusagen unmittelbar im Bild und hat eine andere Perspektive darauf.“ Franz Lettner, Deutschlandfunk, 07.03.15

„Die Geschichten sind so unterschiedlich und so variantenreich wie die Bilder selber. Mir hat besonders gefallen, dass die Autoren auch verschiedene Erzählformen wählen. ... Da wird Kunstgeschichte wirklich lebendig und anschaulich und sehr unterhaltsam.“ Eva Hepper, Deutschlandradio Kultur, 03.03.15

„Am Anfang jedes der Gemälde verlockt ein Bildausschnitt den Betrachter zu Mutmaßungen zum Gesamtkunstwerk, das erst später vervollständigt wird. Aber auch die jeweiligen Texte geben Rätsel auf. Da ziehen ungewöhnliche Gespräche, Bildgeschichten oder Reflexionen den Leser ins Bild hinein. Die Texte sind oft so spannend erdacht, dass er das eine oder andere Mal enttäuscht ist, dass die literarischen Gespinste schon zu Ende gesponnen sind. Der Leser wird seine eigene Art der Bildbetrachtung überprüfen und für sich ungeahnte neue Möglichkeiten finden. Für einen großen übergreifenden Leserkreis ab 14 J. sehr empfohlen.“ Annette Blanke, Evangelisches Literaturportal e.V., 24.06.15

„So macht Kunst nicht nur jungen Lesern Spaß.“ Rolf Brockschmidt, Der Tagesspiegel, 27.06.15

„Assoziativ lassen sie ihre Gedanken zu den Bildern, zu Farben, Motiven oder Hintergründen schweifen und schaffen dadurch originelle und frische Zugänge, die von der klassischen Bildbetrachtung oft weit entfernt sind. Hier ist Kunst kein toter Gegenstand, sondern wird zum Leben erweckt und macht neugierig auf weitere Werke. … Ein ungewöhnliches Kunstbuch, das auf einer faszinierenden Idee gründet.“ Silke Rabus, 1000 und 1 Buch, Juni 15

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