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Details zum Buch
Im Auftrag der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Wüstenrot Stiftung ausgewählt und herausgegeben von Günter und Hiltrud Häntzschel, mit einem Essay von Eva Menasse
    herausgegeben von Günter Häntzschel, Hiltrud Häntzschel, mit einem Vorwort von Eva Menasse
  • Erscheinungsdatum: 16.05.2022
  • 1872 Seiten
  • Zsolnay
  • Fester Einband
  • ISBN 978-3-552-07280-0
  • Deutschland: 60,00 €
  • Österreich: 61,70 €

Mechtilde Lichnowsky ist „eine Stilistin von hohem Rang“ (Eva Menasse). Die gesammelten Werke der unkonventionellen, sprachbewussten Autorin und Freundin von Rilke und Karl Kraus

Mechtilde Lichnowsky war eine auffallende Frau, eine „majestätische Erscheinung … mit großen blauen, neugierigen Augen“ (René Schickele) und von einer „gespannten, herzlichen Wärme“ (Oskar Loerke). Ihre Bücher – Romane, Erzählungen, Reiseberichte, Gedichte – erschienen in renommierten Verlagen, Max Reinhardt brachte eines ihrer Stücke in Berlin zur Uraufführung. Heute kennt man sie bestenfalls als Freundin von Rilke und Karl Kraus. Mit dem Erscheinen dieser Ausgabe wird sich das ändern. Sie zeigt eine unkonventionelle, streitbare und sprachbewusste Autorin, und sie enthält darüber hinaus einen bisher unpublizierten Roman aus dem Nachlass der entschiedenen NS-Gegnerin.

Mechtilde Lichnowsky

Mechtilde Lichnowsky

 Mechtilde Lichnowsky, geboren 1879 auf Schloss Schönburg bei Pocking, Bayern, gestorben 1958 in London, geb. Gräfin von und zu Arco-Zinneberg, hat 18 Bücher und zahlreiche Zeitschriften- und Zeitungsbeiträge veröffentlicht. Sie ...

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Werke

Presse

"Lichnowskys Stilkritik an Füllseln, falschen Attributen und gestelzter Sprache lesen sich so frisch, dass man die „Worte über Wörter“ direkt in der Journalisten-Ausbildung einsetzen könnte. Und da ist noch viel mehr, was heutig klingt in diesem Werk.“ Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 06.07.22

"Romane, Prosa, Essayistisches und ein paar Gedichte zeigen eine explosive Konstitution. Avantgarde, Sprachkritik und beißende Ironie finden sich bei Lichnowsky. Sie hat gegen Hitler angeschrieben und gegen die Konventionen dessen, was man heute toxische Männlichkeit nennen würde." Paul Jandl, NZZ, 30.06.22

"Möge die literarische Schatzsuche beginnen!“ Judith Hoffmann, Ö1 Kulturjournal, 14.06.22

"Eine große Missvergnügte, die ihre Reizbarkeit nie der Routine geopfert hat, und ein Werk ersten Ranges, ein Antidot gegen die Uniformierung literarischer Rede, sind wiederzuentdecken.“ Walter Schübler, Frankfuter Allgemeine Zeitung, 02.06.22

Termine

Eva Menasse, Günter und Hiltrud Häntzschel stellen "Mechtilde Lichnowsky: Werke" vor. Moderation: Carsten Hueck | Zur Veranstaltungs-Website

München
Literaturhaus München,
Salvatorplatz 1,
80333 München

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